GI NRW

Graduierteninstitut

Promotionen - Kooperativ

Aktuelle Veranstaltungen 2018

Alle Veranstaltungsdokumentationen finden Sie unter "FG-Nachrichten"

 

 

Seminar: Projekt- und Selbstmanagement für Promovierende

Bitte bis 24.8.2018 anmelden über silke.vagt-kessler@gi-nrw.de!!

Termin: Freitag, 14.9.2018, 10-18 Uhr

Veranstaltungsort: Technische Hochschule Köln

Zielgruppe: Promovierende und promotionsinteressierte Mitglieder der Fachgruppe (max. 12)

Ziele der Veranstaltung: Das Seminarziel ist darauf ausgerichtet, den Arbeitsfortschritt beim Promovieren zu optimieren.

  • Zeitmanagement und Erstellung eines Projektplanentwurfs
  • Analyse des bisherigen Vorgehens
  • Optimierung des inhaltlichen Vorgehens: Themenauswahl und -eingrenzung
  • Tipps und Übungen zur Überwindung von Schreibproblemen

Programm

Anfahrt

 

 

3. Gruppencoaching für Doktorand*innen

Achtung!! Termin nochmals geändert!!

Termin: Samstag, 29.9.2018, 11-14:15 Uhr

Veranstaltungsort: Katholische Hochschule (Standort Köln)

Zielgruppe: Promovierende und promotionsinteressierte Mitglieder der Fachgruppe (max. 10)

Ziele der Veranstaltung: Die Fachgruppe Soziales und Gesundheit bietet einen dreistündigen Workshop für ihre promovierenden und promotionsinteressierten Mitglieder an. Das Gruppencoaching ist ein lösungsorientiertes Beratungsangebot und bietet einen geschützten Raum, offen und vertrauensvoll über alle Fragestellungen und Herausforderungen zu sprechen, die während der Promotion auftauchen.

 

 

Konferenz "Facetten der Intersektionalitätsforschung für die und in der Sozialen Arbeit"

Termin: 25.10.2018 (10-17 Uhr)

Veranstaltungsort: Hochschule Düsseldorf

Zielgruppe: Professorale, promovierende und promotionsinteressierte Mitglieder sowie Kooperationspartner*innen der FG und bei freien Plätzen weitere Interessierte

Ziele der Veranstaltung: Wissenschaftlicher Austausch zum Thema „Intersektionalität“

Vor dem Hintergrund, dass Soziale Arbeit „unterschiedlich marginalisierte[…] Bevölkerungsgruppen“ adressiert sowie „ihre Interventionen mit Bezug auf verschiedene Ungleichheiten legitimiert“, erlangt Intersektionalität als Analyseperspektive zunehmend Beachtung in der Sozialen Arbeit (Frühauf, 2017, S. 130).

Ausgehend von den von Marie Frühauf und Kathrin Schulze (2013) angestellten kritischen Überlegungen zu Intersektionalitätsforschung in der Sozialen Arbeit stehen auf dem Fachtag drei grundlegende Fragen im Fokus:

(1) Wie lassen sich Projekte zur Intersektionalitätsforschung in der und für die Soziale Arbeit methodologisch-empirisch realisieren, ohne dabei systematisch gesellschaftstheoretische Bezüge zu vernachlässigen?

(2) Wie lassen sich solche Projekte realisieren, ohne diese nur auf kategorial differenziertere Analysen zu einzelnen Adressaten*innengruppen der Sozialen Arbeit zu verkürzen, die kritisch gewendet als ‚elaboriertere‘ Diagnostik verstanden und im Weiteren im sozialtechnologischen Sinne für vermeintlich gezieltere und begründetere Interventionsplanungen genutzt werden könnten?

(3) Wie lassen sich solche Projekte realisieren, ohne die Analysen auf die Kritik vermeintlich verkürzter Differenzpraktiken oder gar Stereotypisierungen von Fachkräften Sozialer Arbeit zu reduzieren, indem auch die gesellschaftliche Funktion Sozialer Arbeit und ihre Konsequenzen für deren institutionelle Bedingungen systematisch berücksichtigt werden?

Neben zwei theoretischen Beiträgen als Keynotes von Prof. Dr. Rudolf Leiprecht (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg) sowie Marie Frühauf und Kathrin Schulze (Universität Duisburg-Essen) bietet der Fachtag im Rahmen von parallelen Arbeitsgruppen Einblicke in empirische Beiträge zur Intersektionalitätsforschung in der Sozialen Arbeit:
 
AG I: Intersektionalitätsforschung im Strafrechtssystem

AG II: Intersektionalitätsforschung und Pflegende Angehörige

AG III: Intersektionalitätsforschung im Bereich Bildung

AG IV: Intersektionalitätsforschung im Bereich Jugendarbeit

In den Arbeitsgruppen werden sowohl Promovierende als auch Professor*innen aus ihren aktuellen empirischen Projekten berichten. Im Fokus steht dabei die Diskussion methodologischer und methodischer Fragen der Intersektionalitätsforschung in der Sozialen Arbeit.
 
Der Fachtag richtet sich an Wissenschaftler*innen, Promovierende und Studierende, die bereits mit der Perspektive Intersektionalität arbeiten und/oder sich mit methodologischen und methodischen Implikationen der Intersektionalitätsforschung auseinandersetzen möchten!
 
Die Teilnahme ist kostenlos!

Programm

 

 

Tagung „Qualitative Forschungsstrategien in den Bereichen Gesundheit, Pflege und Soziales“

Achtung!! Termin geändert!!

Termin: 29.11.2018 (9-18 Uhr)

Veranstaltungsort: FH Bielefeld

Zielgruppe: Promovierende und promotionsinteressierte Mitglieder und bei freien Plätzen weitere Interessierte (max. 40)

Ziele der Veranstaltung: Unterstützung Promovierender und Forschender bei der Weiterentwicklung einer qualitativen Forschungshaltung durch

  • Einblicke in methodische Vorgehensweisen und Erfahrungen namhafter qualitativer Forscherinnen und Forscher sowie
  • Reflexion der vorgestellten Forschungsstrategien im Hinblick auf die Verwendung in der eigenen Forschungspraxis

Planung: Qualitative Forschungsmethoden und die damit einhergehenden spezifischen Arbeitsweisen finden zunehmend Anwendung in unterschiedlichen sozial-, geistes- und gesundheitswissenschaftlichen Fächern. Sie zielen darauf ab, Bedeutungs- und Sinnstrukturen, die menschlichem Handeln unterliegen, offen zulegen. Sie ermöglichen beispielsweise Einblicke in subjektive Sichtweisen und Erfahrungshorizonte von Individuen oder auch die Rekonstruktion von sozialen Interaktionsmustern. Auch werden sie zunehmend im Bereich der Evaluationsforschung angewandt.

Qualitative Verfahren unterscheiden sich von quantitativen Verfahren insofern, als sie nicht nur andere Methoden anwenden, sondern auch ein anderes Verständnis von Forschung generell voraussetzen als quantitative Ansätze. Auch die Logik der Forschung ist nur sehr begrenzt mit der Logik quantitativer und experimenteller Ansätze vergleichbar. 

Dieses Seminar richtet sich an Promovierende, Promotionsinteressierte und Forschende in NRW, die im Rahmen ihrer Dissertationen oder sonstigen Forschungsprojekten mit qualitativen Vorgehensweisen arbeiten (wollen). Ziel des Workshops ist es, zum einen ein generelles Verständnis für die Forschungslogik qualitativer Verfahren zu vermitteln, zum anderen aber auch spezifische Methodenansätze vorzustellen.

Exemplarisch ausgewählte Schwerpunkte in dieser Veranstaltung bilden Ansätze der Grounded Theory, der Community-based Forschung sowie der Dokumentarischen Methode. Die Inhalte des Seminars können im Rahmen der Kleingruppen und Workshops individuell auf die Vorerfahrungen und Wünsche der Teilnehmenden abgestimmt werden. So ist es möglich, sich untereinander über bisherige Forschungserfahrungen auszutauschen und zudem, sich mit einzelnen Aspekte und Anliegen im Forschungsprozess vertiefend auseinander zu setzen.

Um den Bedürfnissen der TeilnehmerInnen möglichst gerecht zu werden, bitten wir Sie darum, eine kurze Beschreibung Ihres Vorhabens zu schicken. Diese sollte folgende Aspekte beinhalten:

  • Phase Ihrer Dissertation bzw. Ihres Forschungsprojektes
  • Ihre methodischen Vorkenntnisse
  • Ihr bevorzugtes methodisches Vorgehens, das Sie anwenden möchten
  • Ihrer erhofften Unterstützung durch die Vorträge und den Workshop 

Die Veranstaltung ist kostenlos!

Vorläufiges Programm

 

 

Mitglieder- und Fachgruppenversammlung 2018

Bitte Termin vormerken!

Termin: Freitag, 30.11.2018 (10:30-15 Uhr)

Veranstaltungsort: Hochschule Düsseldorf, Gebäude 3 (Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften), Etage E (Erdgeschoss), Raum 001 (insgesamt Raum 03.E.001), Münsterstraße 156, 40476 Düsseldorf

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: S-Bahn-Haltestelle "Derendorf"

Wegbeschreibung

 

 

Promovierenden-Workshop "Fachliche Praxis unter den Bedingungen von Digitalisierung -  Transformationen in Gesundheit, Pflege und Sozialer Arbeit"

Frist für Call for papers: 15.9.2018

Termin: 6.12. (10-18:30 Uhr) und 7.12.2018 (9-17 Uhr)

Veranstaltungsort: Fachhochschule Bielefeld

Zielgruppe: promovierende und promotionsinteressierte Mitglieder der FG und bei freien Plätzen weitere Interessierte (max. 24)

Ziele der Veranstaltung: Hochschultypübergreifender wissenschaftlicher Austausch zum Thema „Digitalisierung“

Planung: Mit dem Format eines zweitägigen Workshops soll ein Rahmen gegeben werden, in dem sich Mitglieder der Fachgruppe ‚Soziales und Gesundheit‘ im Graduierteninstitut NRW mit „Fachlicher Praxis unter den Bedingungen von Digitalisierung“ auseinandersetzen können. Der Workshop soll einen intensiven inhaltlichen Austausch ermöglichen und sieht daher von allen Beteiligten einen eigenen aktiven Beitrag in Form eines Posters oder eines Beitrags vor. Der Workshop ist so konzipiert, dass er einerseits viel Zeit für die Diskussion der Beiträge vorsieht und andererseits auch genügend Raum für informelle Formen des Kennenlernens und der Vernetzung lässt.

Die Veranstaltung ist kostenlos!

Call for papers