GI NRW

Graduierteninstitut

Promotionen - Kooperativ

Eine gute Planung ist das A und O

Seminar Projekt- und Selbstmanagement für Promovierende

Am 14. September 2018 fand das Seminar "Projekt- und Selbstmanagement für Promovierende" an der TH Köln statt. Neun promovierende und promotionsinteressierte Mitglieder von Fachhochschulen aus ganz NRW nahmen teil. Das Ziel der Veranstaltung war darauf ausgerichtet, den Arbeitsfortschritt beim Promovieren zu optimieren.

Themen waren

  • Zeitmanagement und Erstellung eines Projektplanentwurfs
  • Analyse des bisherigen Vorgehens
  • Optimierung des inhaltlichen Vorgehens: Themenauswahl und -eingrenzung
  • Tipps und Übungen zur Überwindung von Schreibproblemen

Die Teilnehmenden waren sich sicher: Diese Tipps & Tricks sind wirklich hilfreich! 

Termin: Freitag, 14.9.2018, 10-18 Uhr

Veranstaltungsort: Technische Hochschule Köln

Programm

Anfahrt

Die Fachgruppe wird international

Austausch auf DAAD Germany Today 2018

Eine Veranstaltung der besonderen Art fand am 19. Juni 2018 an der FH Dortmund statt: Die DAAD Germany Today Tour.  Unter dem Motto "Getting to know Germany’s Universities of Applied Sciences: Applied Research, Career- Focused Training, and International Outlook" informierten sich die Teilnehmenden über die Arbeit der Fachhochschulen in Deutschland. Teilnehmende der Rundtour waren Hochschulleitungen sowie Vertretungen von Forschungseinrichtungen und Förderorganisationen aus den USA und Kanada. 

Die Koordinatorin der Fachgruppe Soziales und Gesundheit, Dr. Silke Vagt-Keßler, moderierte den Workshop "Inter-organisational exchange". In einem lebendigen Austausch fokussierten die acht Universitätsleitungen, Professor*innen, Promotionsbeauftragten sowie einer Vertreterin des DAAD Promotionsbedingungen, Karrieremöglichkeiten und Kooperationen mit außeruniversitären Einrichtungen und Unternehmen in den USA, Kanada und Deutschland.

Pressemitteilung der FH Dortmund

 

 

Die Teilnehmenden der DAAD-Rundtour. Foto: FH Dortmund.

Interdisziplinäre Diskussion über Migration

Hans Leifgen erforscht das Islambild in Deutschland.
Viviane Harkort stellt journalistische Selektionsmechanismen vor.
Die Teilnehmenden diskutieren Methoden, Zwischenergebnisse und Grenzen.
Zeit zum gegenseitigen Kennenlernen.
Bei der Postersession ist Zeit zum Nachfragen.
Austausch und Vernetzung stehen im Zentrum.
Die Teilnehmenden des Kolloquiums. Alle Fotos: GI NRW

Promotionskolloquium "Medien - Migration - Öffentlichkeit"

Beim Doktorand*innen Kolloquium 'Migration - Medien - Öffentlichkeit' diskutierten Promovierende am 21. Juni 2018 an der TH Köln über ihre Promotionsvorhaben.

Fachlich begleitet wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Schahrzad Farrokhzad, Professorin am Institut für interkulturelle Bildung und Entwicklung der TH Köln, und Prof. Dr. Friederike Siller, Professorin am Institut für Medienforschung und Medienpädagogik der TH Köln.

Dem kann der Promovierende Hans Leifgen, der einen Vortrag über Menschenrechte und das Islambild in Deutschland hielt, nur zustimmen: „Dank der Vielfalt der wissenschaftlichen Disziplinen der Teilnehmer*innen habe ich spannende neue Perspektiven auf mein Forschungsthema erhalten." Außerdem gefiel dem 30-Jährigen die nette Atmosphäre der Veranstaltung: „Das wertschätzende Miteinander machte es mir leicht, einen wissenschaftlichen Vortrag zu halten sowie anschließend in eine produktive und bereichernde Diskussion einzusteigen."

Neben Hans Leifgen hielt auch Viviane Harkort einen Vortrag. Die 26-Jährige referierte über die Migrationsberichterstattung in deutschen Tageszeitungen. „Das Kolloquium hat mir auf fachlicher Ebene wertvolle inhaltliche und methodische Anregungen gebracht. Außerdem hatten wir auf der persönlichen Ebene einen tollen Austausch und konnten zum Beispiel auch über die Höhen und Tiefen unserer Promotionsprojekte sprechen“, sagt Harkort.

Nach den beiden Vorträgen wurden beim Kolloquium insgesamt fünf Poster von den Doktorand*innen präsentiert und diskutiert. Hier stellte Barbara Franke das iranische Vater-Tochter-Verhältnis im Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Selbstbestimmung im Film Dokhtar vor und Swantje Loose berichtete über die kulturelle Repräsentation im afrikanischen Kino der Gegenwart am Beispiel des Spielfilms Medan vi lever. Maria Kovtunenko präsentierte ein Kommunikationskonzept für das MUT-Sprachförderprogramm der Stadt Mülheim an der Ruhr, Christina Josupeit referierte über den Umgang von Nutzer*innen mit Hatespeech in sozialen Netzwerkplattformen und Thorsten Eggers über Wutbürger im Zusammenhang mit Stuttgart 21 und Pegida.

Pressemitteilung im idw

Video auf facebook

Programm Promotionskolloquium

Call for paper Promotionskolloquium

 

Vorträge

Viviane Harkort: Publizistischer Stromausfall? Die Flüchtlingsbewegung als Einflussgröße für journalistische Selektionsmechanismen

Hans Leifgen: Menschenrechte und das Islambild in Deutschland

 

Poster

Thorsten Eggers: Wutbürger – ihre Erscheinungsweisen und Funktionen im mediopolitischen Diskurs über Stuttgart 21 und Pegida

Barbara Franke: Das Iranische Vater-Tochter-Verhältnis im Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Selbstbestimmung im Film ,Dokhtar‘

Christina Josupeit: Der Umgang mit Hate Speech durch Nutzer*innen digitaler sozialer Netzwerkplattformen

Maria Kovtunenko: Kommunikationskonzept für das MUT-Sprachförderprogramm  der Stadt Mülheim a.d.R.

Swantje Loose: Kulturelle Repräsentation im afrikanischen Kino der Gegenwart

 

Das Kolloquium fand im Vorfeld der Internationalen Migrationskonferenz (21.-23. Juni 2018) statt. Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie unter: www.th-koeln.de/hochschule/18-internationale-migrationskonferenz_49209.php.

 

 

Fachlicher und persönlicher Austausch

2. Gruppencoaching für Doktorand*innen

Am 26. Mai 2018 fand das 2. Gruppencoaching an der Katholischen Hochschule statt. In einem dreistündigen Workshop tauschten sich promovierende und promotionsinteressierte Mitglieder zu ihren Promotionen aus.

Das Gruppencoaching ist ein lösungsorientiertes Beratungsangebot und bietet einen geschützten Raum, offen und vertrauensvoll über alle Fragestellungen und Herausforderungen zu sprechen, die während der Promotion auftauchen.

Bitte den nächsten Termin (29.9.2018) bereits vormerken.

Termin: Samstag, 26.05.2018, 11-14:15 Uhr

Veranstaltungsort: Katholische Hochschule (Standort Köln)

Flyer

Großes Interesse an Zusammenarbeit

Die Teilnehmenden des 1. Vernetzungstreffens
Zeit zum Austausch
Selbstverortung auf der "Landkarte der Promotion"
Arbeitsphase unter sonnigem Himmel
Die neu gewählten Sprecher*innen; Alle Fotos: Jana Knümann

1. Vernetzungstreffen der promovierenden und  promotionsinteressierten Mitglieder

Am 4. Mai 2018 fand das erste Vernetzungstreffen der Promovierenden und Promotionsinteressierten der Fachgruppe an der TH Köln statt.

Bei einem ersten Kennenlernen auf der "Landkarte der Promotion"wurde deutlich: Wo promovieren wir? Wo befinden wir uns im Promotionsprozess? Was haben wir studiert? Warum promovieren wir? Zu welchem Thema und mit welchen Methoden promovieren wir?

Es folgte ein intensiver Austausch zu den Themen, die die Promovierenden in Bezug auf ihre Promotion aktuell beschäftigen. Die wichtigsten Fragen waren:

  • Wie finde ich Zeit für meine Promotion?
  • Wo setzte ich meine Prioritäten?
  • Welche beruflichen Perspektiven habe ich nach der Promotion?

Die Teilnehmenden hatten viele gute Ideen für eine Zusammenarbeit: Sie wünschen sich insbesondere gegenseitiges Feedback zu ihren Themen und Methoden. Hierzu möchten sie vielfältige Formen der Zusammenarbeit nutzen: Persönliche Treffen, Austausch per E-Mail und über ein Forum mit Profilseiten.

Wichtige Anregungen für die Planungen der Fachgruppe waren gemeinsame Colloquien in den Bereichen "Soziale Arbeit" und "Pflege/Gesundheit" und eine Veranstaltung zur Berufsorientierung.

Zum Abschluss wählten die Teilnehmenden ihre Sprecherin (Svenja Helten) und zwei stellvertretende Sprecher*innen (Maurice Kusber, Katja Jepkens). Herzlichen Glückwünsch! Ihre Kontaktdaten finden sich hier.

Termin: Freitag, 4.05.2018, 10-14:30 Uhr

Veranstaltungsort: TH Köln, Ubierring 48, 50678 Köln (Bildungswerkstatt - Raum BW3)

Programm

Anfahrt

Lageplan

Call der Fachgruppe 2018

Auswahl von Veranstaltungen

Die Fachgruppe Soziales und Gesundheit ludt Ihre Mitglieder und Kooperationspartner*innen (Professor*innen und Promovierende) ein, einen Workshop, eine Tagung oder eine Summerschool durchzuführen.

Folgende Veranstaltungen werden gefördert:

  • 2 und 3.. Gruppencoaching für promovierende und promotionsinteressierte Mitglieder der FG
  • Konferenz "Facetten der Intersektionalitätsforschung in der und für die Soziale Arbeit“

  • Tagung „Qualitative Forschungsstrategien in den Bereichen Gesundheit, Pflege und Soziales“
  • Promovierenden-Workshop "Fachliche Praxis unter den Bedingungen von Digitalisierung -  Transformationen in Gesundheit, Pflege und Sozialer Arbeit"

Alle Informationen zu Terminen, Orten und Programmen finden Sie unter "Veranstaltungen".

Call der Fachgruppe

Fachtagung der Fachgruppe

"Subjektorientierte  Forschungsperspektiven in der Sozialen Arbeit: Nutzen, Nicht-Nutzen, Nutzung"

Am 09.03.2018 fand die Veranstaltung „Subjektorientierte Forschungsperspektiven in der Sozialen Arbeit – Nutzen, Nicht-Nutzen, Nutzung“ an der Hochschule Düsseldorf statt. Die Fachtagung wurde von Dr. Anne van Rießen (Gastprofessorin für Soziale Arbeit und ihre Adressat*innen bzw. (Nicht)Nutzer*innen an der HSD) und Katja Jepkens (wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promovendin an der HSD) veranstaltet und durch die Fachgruppe Gesundheit und Soziales des Graduierteninstituts NRW gefördert.

Ziel der Tagung war es, den Teilnehmenden neben den inhaltlichen Einführungen von Expert*innen zu subjektorientierten Forschungsperspektiven die Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung untereinander zu geben. Die Veranstaltung stieß auf reges Interesse verschiedener Personengruppen - der Einladung folgten rund 50 Personen, darunter Wissenschaftler*innen, Studierende und Promovierende sowie Vertreter*innen der Praxis Sozialer Arbeit.

Nach einer Begrüßung durch den Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Reinhold Knopp, gestaltete Dr. Anne van Rießen den Einstieg ins Thema mit einer ersten Einführung in die unterschiedlichen subjektorientierten Forschungsperspektiven, deren Relevanz, Gemeinsamkeiten als auch Differenzen im Hinblick auf die theoretischen Bezüge. Im weiteren Verlauf wurden die einzelnen Perspektiven in Einzelbeiträgen durch Prof. Dr. Andreas Schaarschuch und Prof. Dr. Gertrud Oelerich von der Bergischen Universität Wuppertal (Sozialpädagogische Nutzerforschung), durch Prof. Dr. Ruth Enggruber und Michael Fehlau von der HSD (Adressat*innenforschung) und durch Dr. Kerstin Herzog (Nicht-Nutzungsforschung) vertieft.

Anschaulich wurden die Einsatzmöglichkeiten und Begrenzungen der einzelnen Perspektiven vor allem in den nachmittäglichen Workshops mit Beiträgen aus der Empirie anhand konkreter Forschungsprojekte. In einer Abschlussdiskussion wurden die Ergebnisse und Fragen aus den Einzelvorträgen und -workshops in einer Gesamtschau betrachtet, Perspektiven und Möglichkeiten eines zukünftigen wissenschaftlichen Austauschs diskutiert sowie Wünsche und Anregungen der Teilnehmenden dazu aufgenommen.

Termin: Freitag, 9.3.2018 (10:30-18 Uhr, im Anschluss Abendprogramm)

Veranstaltungsort: Hochschule Düsseldorf

Flyer

Fachtagung der Fachgruppe

"Multiprofessionelle Perspektiven auf Körper und Gesundheit"

Die Fachgruppe Soziales und Gesundheit veranstaltete am 9.3.2018 eine Fachtagung für promovierende, promotionsinteressierte und professorale Mitglieder der Fachgruppe sowie weitere Interessierte.

Die Tagung fokussierte "Körper und Gesundheit" aus verschiedenen Perspektiven (Soziologie, Motologie/Psychomotorik, Psychotherapie, Sozialpolitik, Leibphänomenologie, Gesundheitswissenschaft). Ziel der Tagung war es, Arbeitsgruppen zu bilden, die nach der Fachtagung zum Themengebiet „Körper und Gesundheit“ weiterarbeiten (s. Flyer). Promovierende haben sich mit einem Poster an der Tagung zu beteiligt.

Termin: Freitag, 9.3.2018 (9-17:30 Uhr)

Veranstaltungsort: LWL-Klinik Marl (s. Flyer)

Flyer

Die Teilnehmenden der Fachtagung

Workshop "Dokumentarische Methode"

Die Fachgruppe Soziales und Gesundheit veranstaltete einen zweitägigen Methoden-Workshop für Promovierende und Promotionsinteressierte. Es handelte sich um einen Workshop zur „Dokumentarischen Methode“. Dieses Verfahren der rekonstruktiven Sozialforschung eignet sich besonders für die Analyse von Gruppendiskussionen, narrativen Interviews, Bildern, Fotographien und Dokumenten.

Die kleine Teilnehmerzahl (12 Teilnehmende) ermöglichte es, dass eigenes Material (aus Einzelinterviews oder Gruppendiskussionen) eingebracht wurde, um zentrale Passagen in der Gruppe interpretieren zu können.     

Termin: 02.02.2018 (13-18 Uhr) und 03.02.2018 (9-16:30 Uhr)

Veranstaltungsort: Evangelische Hochschule Bochum

Flyer

Die Teilnehmenden des Workshops

 

Gruppencoaching für Doktorand*innen

Die Fachgruppe Soziales und Gesundheit bot einen ganztägigen Workshop für Promovierende an. Das Gruppencoaching ist ein lösungsorientiertes Beratungsangebot und bietet einen geschützten Raum, offen und vertrauensvoll über alle Fragestellungen und Herausforderungen zu sprechen, die während der Promotion auftauchen.

Termin: 27.01.2018, 10-18:30 Uhr

Veranstaltungsort: Katholische Hochschule (Standort Köln)

Flyer

Die Fachgruppe "Soziales und Gesundheit" trifft sich.
Prof. Enggruber berichtet über neueste hochschulpolitische Entwicklungen.
Frau Freimuth aus dem Wissenschaftsausschuss: Kooperative Promotion als "goldene Brücke".
Das Publikum diskutiert leidenschaftlich über Rahmenbedingungen kooperativer Promotionen.
Prof. Hastall stellt sich zur Wahl für den Auswahlausschuss.

Mitglieder- und Fachgruppenversammlung 2017

Austausch und Vernetzung

Die Fachgruppe „Soziales und Gesundheit“ des GI NRW veranstaltete am 8. Dezember 2017 an der TH Köln die jährliche Mitglieder- und Fachgruppenversammlung. Herzlich willkommen waren professorale Mitglieder, Kooperationspartner*innen, Promovierende, Promotionsinteressierte und Gäste aus privaten Fachhochschulen. Es waren 34 Personen anwesend.

Zu Beginn der Veranstaltung berichteten die Sprecherinnen über die Aktivitäten der Fachgruppe in 2017. Prof. Enggruber ging zunächst auf die Entstehung und Entwicklung des GI NRW ein, bevor sie neueste Entwicklungen in Hessen und Schleswig-Holstein umriss. Prof. Leitner beschrieb daraufhin die Ziele, Initiativen und Veranstaltungen der Fachgruppe. Als besonders erfolgreich zeigte sich der Call zur Durchführung von Veranstaltungen. Einen Call wird es auch in 2018 geben (s. Präsentation unten). 

Frau Angela Freimuth (FDP) berichtete als Mitglied im Wissenschaftsausschuss des Landes NRW über die aktuelle Debatte zur kooperativen Promotion. Dabei ist für sie das Graduierteninstitut NRW ein pragmatischer und zugleich finanzierbarer Weg. Die kooperative Promotion ist aus ihrer Sicht eine "goldene Brücke" zwischen den Hochschultypen. Ein eigenes Promotionsrecht für Fachhochschulen/ Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sei momentan nicht zu finanzieren - im Einzelfall könne ein eigenes Promotionsrecht für einen beschränkten Inhaltsbereich jedoch denkbar sein, wenn Kooperationen zwischen Fachhochschulen und Universitäten nicht funktionierten.

Im Anschluss an eine rege und überaus konstruktive Diskussion mit Frau Freimuth wurde die Ordnung der Fachgruppe besprochen und aktualisiert.

Prof. Hastall von der Technischen Universität Dortmund wurde in den Auswahlausschuss der Fachgruppe gewählt. Dieser ist für die Prüfung von neuen Mitgliedern (Professor*innen, Promovierende und Promotionsinteressierte) zuständig.

In einem "Speed-Dating" entwickelten die Teilnehmenden neue Ideen für Kooperationen, Konferenzen und Forschungskonzepte.

Termin: 8. Dezember 2017, 10.00 Uhr bis 15.30 Uhr
Veranstaltungsort: TH Köln, Claudiusstr. 1, Rotunde

Aktualisiertes Programm

Präsentation

 

 

Die DFG bietet spezielle Fördermöglichkeiten für FHs.
Ein Überblick über Nationale Förderung und Stiftungen ist hilfreich.
Umfangreiche Europäische Forschungsförderung: Horizon 2020.
Optionen im Blick: Interesse bei den Teilnehmenden

Forschungsförderung - Das kommt für mich in Frage!

Info-Veranstaltung stößt auf großes Interesse

Termin: 20. Oktober 2017, 11.00 Uhr bis 14.30 Uhr
Veranstaltungsort: HS Düsseldorf, Raum 03.1.004

Die Fachgruppe „Soziales und Gesundheit“ des GI NRW veranstaltete am 20. Oktober 2017 eine Infoveranstaltung zur Forschungsförderung im Themenbereich „Soziales und Gesundheit“. Mit knapp 20 Teilnehmenden war die Veranstaltung gut besucht. Sie bot Orientierungsmöglichkeiten zu verschiedenen Förderprogrammen sowie Vernetzungsmöglichkeiten für eine gemeinsame Antragstellung.

Die stellvertretende Sprecherin der Fachgruppe, Prof. Dr. Ruth Enggruber, sowie die Koordinatorin der Fachgruppe, Dr. Silke Vagt-Keßler, begrüßten die Teilnehmenden.

Zu Beginn stellte Volker Kreutzer Fördermöglichkeiten der DFG insbesondere für Fachhochschulen vor. Die Teilnehmenden interessierten sich stark für die "Projektakademien". Ziel des Programms ist es, interessierten Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen in einem frühen Stadium ihrer Karriere einen Einstieg in die Durchführung von Forschungsprojekten auf der Grundlage von DFG-Drittmitteln zu bieten. Auch die "Anbahnungsförderung" für internationale Kooperationen erschien als ein äußerst attraktives Förderinstrument.

Es folgten weitere Förderprogramme auf nationaler Ebene durch Mara Ittner von der Servicestelle Forschungsförderung des Fachbereichs Sozial- und Kulturwissenschaften an der Hochschule Düsseldorf. Auch hier war es die Unterstützung der Internationalisierung, die von den Teilnehmenden als spannend wahrgenommen wurde (BMBF-Programm "EU-Antrag-FH" zur Vorbereitung von EU-Förderanträgen speziell für Fachochschulen). Verschiedene Stiftungen ermöglichen zudem Fachhochschulen Forschung, z.B. in den Bereichen "Wohlfahrtspflege" oder "Flucht & Migration".

Förderprogramme auf europäischer Ebene erläuterte Dorothea Ossenberg-Engels von der Stabsstelle Forschung & Transfer der Hochschule Düsseldorf. Sie stellte zunächst das europäische Förderprogramm "Horizon 2020" vor. Aktuelle Fördermöglichkeiten ergeben sich bei der Förderung im Bereich "Gesundheit, demographischer Wandel und Wohlbefinden" oder im Bereich "Integrative, innovative und reflexive Gesellschaften". Auch das Förderprogramm ITN (Innovative training networks) und weitere Programme zur Karriereentwicklung von Forschenden waren anregende Impulse für die Teilnehmenden.

Programm

Fachgruppe erfolgreich mit Antrag Graduiertenkolleg "Digitale Gesellschaft"

Prof. Seelmeyer (FH Bielefeld) erhält Zuschlag

Gemeinsam mit Prof. Cimiano (Universität Bielefeld) beantragte Prof. Seelmeyer das Projekt "Maschinelle Entscheidungsunterstützung in wohlfahrtsstaatlichen Institutionen: Nutzungsoptionen, Implikationen und Regulierungsbedarfe (MAEWIN)". Die Zusage erfolgte am 5. September 2017. 

Abstract

Internetseite "Digitale Gesellschaft"

Call der Fachgruppe 2017

Organisation einer Veranstaltung

Die Fachgruppe Soziales und Gesundheit lädt Ihre Mitglieder (Professor*innen und Promovierende) ein, einen Workshop, eine Tagung oder eine Summerschool durchzuführen.

Gefördert wird eine Veranstaltung bis max. 3.000 Euro.

Antragsfrist ist der 15. Juli 2017.

Durchgeführt werden muss die Veranstaltung bis zum 31.3.2018.

Call der Fachgruppe


Frau Professorin Leitner begrüßt die Teilnehmenden.
Blick ins Plenum
Bei der Diskussion

FH-Abschluss und Promotion? - Das geht!

Markt der Möglichkeiten - großes Interesse an Vernetzung 

Termin: 07.04.2017, 10:30-15:00 Uhr
Veranstaltungsort: TH Köln, Ubierring 48, 50678 Köln

Am Freitag, den 7. April 2017 fand der erste Markt der Möglichkeiten der Fachgruppe "Soziales und Gesundheit" statt. Die Veranstaltung stieß mit rund 90 Personen auf großes Interesse. Das Programm bot Information, Austausch und Vernetzung für Promovierende, Promotionsinteressierte und Professor*innen .

Nach einer Begrüßung durch die Sprecherin der Fachgruppe, Frau Professorin Dr. Sigrid Leitner, folgten allgemeine Informationen über kooperative Promotionen. Diese werden gemeinsam betreut von FH-Professor*innen und Uni-Professor*innen. Im Anschluss arbeiteten die Teilnehmenden in Arbeitsgruppen und an Thementischen und machten Vorschläge für Unterstützungsmöglichkeiten durch die Fachgruppe.

Anschaulich und motivierend waren zwei Erlebnisberichte aus dem Promotionsprozess. Das Ergebnis macht Mut: Neben Begeisterung für die Fragestellung, einer guten Struktur, methodischem Wissen und Durchhaltevermögen führen eine gute Betreuung und der Austausch mit anderen Promovierenden zum Erfolg.

Hier setzten auch die Wünsche und Anregungen der Teilnehmenden an die Fachgruppe an:

  • Beratungen zum Promotionsprozess
  • Unterstützung bei der Suche von Betreuer/innen
  • Fortbildungen und Workshops sowie
  • Möglichkeiten zum inhaltlichen Austausch und zur Vernetzung

Anknüpfend an diese Anregungen wird die Fachgruppe „Soziales und Gesundheit“ kurz- und mittelfristig Projekte entwickeln. Diesen Prozess unterstützt Frau Dr. Silke Vagt-Keßler ab Mitte April 2017 als Koordinatorin der Fachgruppe.

Programm

Input Fachgruppe

Abstract 2 Vorträge Promotionserfahrungen

Auftaktveranstaltung der Fachgruppe „Soziales und Gesundheit“

Termin: 08.12.2016, FH Bielefeld

Hier finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung:
Programm
Präsentation
Pressemitteilung

Promotionsstellen

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