GI NRW

Graduierteninstitut

Promotionen - Kooperativ

Allgemein

Die Finanzierung der Promotionsphase bzw. des Lebensunterhalts oder von Konferenzreisen und Forschungsaufenthalten ist für viele Promovierende und Promotionsinteressierte ein zentrales Thema. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Finanzierung:

  • Qualifizierungsstellen/Arbeitsvertrag als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in aus Hochschul- oder Drittmitteln
  • Stipendien (als Stelle ausgeschüttet oder als Stipendium)
  • Finanzierung über einen Arbeitsvertrag außerhalb der Hochschule, z.B. berufsbegleitende Promotion in Teilzeit
  • Finanzierung über Selbstständigkeit
  • Finanzierung über einen Kredit

Alle Finanzierungsmöglichkeiten haben sowohl Vor- als auch Nachteile. So kann man bei einem Stipendium seine Zeit ausschließlich für die Promotion verwenden, muss sich aber selbst krankenversichern und zahlt auch nicht in die Arbeitslosenversicherung ein, d.h. es besteht kein Anspruch auf Arbeitslosengeld. Eine Stelle an der Hochschule bietet frühzeitig die Einbettung in das wissenschaftliche Umfeld und soziale Absicherung, je nach Ausgestaltung der Stelle müssen aber neben dem Promotionsprojekt ggf. noch weitere Aufgaben bewältigt werden. Eine Anstellung außerhalb der Hochschule kann bereits wichtige Kontakte für eine Anstellung nach der Promotion bieten. Zudem sind für eine Berufung auf eine FH-Professur drei Jahre Praxiszeit außerhalb der Hochschule nach dem ersten Studienabschluss Voraussetzung. Bei der Entscheidung für eine Finanzierungart sollten die derzeitigen Lebensumstände, aber auch die zukünftigen Karrierepläne berücksichtigt werden. Falls Sie hierbei Unterstützung wünschen, beraten wir Sie gern! Informationen zum Beratungsangebot finden Sie hier. Weiterführende Informationen finden Sie auf den Seiten der Fachgruppen.

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