GI NRW

Graduierteninstitut

Promotionen - Kooperativ

Science Slam über den Dächern von Köln

Reger Austausch bei den GI-Doktorandinnen im Vorfeld
Erwartungsvolles Publikum
Und los geht's!
Alle Slammer*innen und Organisator*innen nach dem Event

Am 11. Juni 2018 veranstaltete die Fachgruppe "Lebenswissenschaften" des Graduierteninstituts NRW einen Science Slam an der TH Köln in der Südstadt.

Mit herrlichem Blick über Köln präsentierten vier Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beim Science Slam rund ums Thema "Life Sciences" ihre Forschungsergebnisse allgemeinverständlich und äußerst unterhaltsam in der gut gefüllten Rotunde.

Gleich zu Beginn erfuhr das junge Publikum von Lars Dittrich (DZNE Bonn), was es beim Verzehr von menschlichem Fleisch alles zu beachten gilt und wie Hollywood es eigentlich mit diesen Empfehlungen hält. Darius Rupalla (Apotheker aus Witten) erörterte im Anschluss sehr anschaulich die Vor- und Nachteile von rektal zu verabreichenden Medikamenten. Mit David Fußhöller (Caesar Bonn) blieb es räumlich im unteren Bereich des menschlichen Körpers: Er nahm die Zuhörer mit auf den beschwerlichen Weg eines Spermiums zum „heiligen Gral“ – der Eizelle. Den letzten Beitrag lieferte Ann-Charlott Schneider (Uniklinik Köln), deren Vortrag dem Publikum spätestens wieder ins Gedächtnis gerufen wird, wenn die Bahn mal wieder streikt. So ähnlich sieht nämlich einer ihrer Forschungsansätze aus, um das Abstoßen eines Hornhauttransplantats (nein, nicht die an den Füßen!!) zu verhindern.

Alle Vortragenden haben das Publikum mit Wissen, Witz und Charme von ihrer Forschung begeistern können. Aber am Ende konnte nur einer der Sieger des Abends und somit Besitzer der legendären goldenen Boxhandschuhe werden: David Rupalla entschied den Slam mit seinem pharmazeutischen Knowhow zum Thema Zäpfchen für sich!

 

Besuch im Landtag NRW: Großes Interesse an Forschung der Fachgruppe

Am Mittwoch, den 09.05.2018 empfing die Vizepräsidentin des Landtags, Frau Angela Freimuth (FDP), Wissenschaftler*innen unserer Fachgruppe in Düsseldorf. Es bot sich die Gelegenheit, über die spannenden Forschungsarbeiten der Mitglieder und die bisherige, synergiereiche Arbeit der Fachgruppe zu sprechen. Zudem standen die zahlreichen von den Fachgruppenmitgliedern betreuten, bereits erfolgreich abgeschlossenen sowie laufenden Promotionsverfahren im Fokus des Austauschs. Wir konnten viele neue Impulse für die Weiterentwicklung der Forschung an HAWs/FHs in NRW aus diesem sehr ertragreichen Gespräch mitnehmen!

Mitlgieder der Fachgruppe hatten einen spannenden Austausch mit der Vizepräsidentin des Landtags NRW Frau Freimuth (Zweite von rechts). Foto: Gabriele Molitor
Prof. Dr. Achim Zielesny stellte Auszüge aus seiner aktuellen Forschung vor. Foto: Heike Fischer
Prof. Dr. Nicole Teusch in der Diskussion mit dem Plenum. Foto: Heike Fischer
Viele neue Ideen wurden festgehalten. Foto: Heike Fischer

Forschung vernetzt: Erste Klausurtagung der Fachgruppe Lebenswissenschaften

Vom 14.-15.09.2017 fanden sich die Professor*innen der Fachgruppe Lebenswissenschaften erstmals zu einer Klausurtagung in Altenberg-Odenthal zusammen.

Gleich zu Beginn der zweitägigen Veranstaltung stand die Wissenschaft im Fokus: Im Anschluss an die Präsentationen ihrer aktuellen Forschungsprojekte konnten die Professor*innen zahlreiche thematische Schnittstellen identifizieren, die bereits jetzt vielversprechend auf künftige Zusammenarbeiten blicken lassen. Der erste Tag wurde schließlich mit einem gemeinsamen Abendessen abgerundet, das nicht zuletzt für weiteren intensiven fachlichen Austausch genutzt wurde.

Der kommende Vormittag bot zunächst die Möglichkeit, über mittel- und langfristige Pläne  der Fachgruppe - wie etwa wissenschaftliche Veranstaltungen und Forschungsprojekte - zu beraten. Die Weiterentwicklung des Angebots für die unterdessen knapp 30 Promovierenden der Fachgruppe war dabei ein wichtiger Schwerpunkt der Gespräche.

Informativ ging es schließlich mit der Vorstellung der DFG zu verschiedenen Fördermöglichkeiten weiter, über die sich die Professor*innen im Anschluss umfassend austauschten. Dabei wurden bereits erste spannende Ideen für gemeinsame Antragstellungen entwickelt.

Die erste Klausurtagung der Fachgruppe Lebenswissenschaften war eine rundum erkenntnisreiche Veranstaltung, auf der die Forschungskompetenzen der Mitglieder verdeutlicht und spannende Projekte für die gemeinsame Zukunft geboren wurden.