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Graduierteninstitut

Promotionen - Kooperativ

Promovierende im Profil

Ein Bild von Parivash Nouri.
Doing a PhD satisfies Parivash's curiosity.

Name: Parivash Nouri

Supervised by Prof. Nilima Prakash (Hochschule Hamm-Lippstadt) and Prof. Reza Ahmadian (University of Düsseldorf) in the field of neuropsychiatric diseases and regenerative therapy.

Your way: What and where did you study?

In 2007, I started my bachelor's study in Biochemistry at Azad university in Iran.  Immediately afterwards, I continued with my master at the same university and the same field.

Your motivation: Why do you want to do a doctorate?

Doing a PhD is neither an easy nor a moneymaking job! Therefore, you need to have a good motivation to do it. For me, doing a research which might lead to improve the life quality of thousands of people, is very precious. Moreover, I get excited whenever I learn something new about the different mechanisms in the brain. Therefore, doing a PhD satisfies my curiosity.

Your position: How did you find your PhD position? (According to which criteria? Where?)

Immediately after my master, I spent one and a half year working in nutrition department in Nestle Company in Iran. During the job, I found myself very interested in research. Leaving my comfort zone, I decided to take a very big step and continue with my studies in Germany. Since I was interested in understanding the sense behind protein-protein interaction I started my PhD at the Heinrich-Heine University of Düsseldorf in 2017. During my PhD, I had a project dealing with neurons and nervous system. Studying more and more on this outstanding issue helped me to find my true interests in neurobiology, particularly understanding the mechanisms underlying neurological disorders. Therefore, I started to look for a position in which I can pursue my interest, while it could be a work to help people. At the end, I was lucky enough to be accepted as a PhD student in Prof. Prakash group.

Your highlight: What do you like most about your work?

I like the novelty and the complexity of my research. Looking at the neurons and thinking about how complicated their communication is, is very fascinating for me. The subject which I am working on is still at the beginning and there is long way ahead. Therefore, there is a lot more waiting to be discovered and explored.

Your tip: What do you recommend to other prospective students?

It is always good to have the opportunities around, but it does not matter whether you studied in a small university or the best university in the world, if you want, you can make the opportunities for yourself. And, if you do not like the field you are working on, be brave and keep searching, you will finally hit the nail on the head.

Your future: Where do you see yourself after your doctorate?

Making a detailed vision and day dreaming of what I want has always helped me to achieve my goals in my life. As I started to get interested in neuropsychiatric diseases and regenerative therapy, I started to imagine myself running a clinic for regenerative therapy. I might not achieve that goal, soon after my PhD, but I will step forward in this direction.

 

 

Bild von Robin Bayer im Labor bei der Arbeit
Robin gefällt vor allem das eigenverantwortliche und kreative Arbeiten

 

Name: Robin Bayer

Betreut von Prof. Hescheler (Universität zu Köln) und Prof. Temiz Artmann (Fachhochschule Aachen) im Themenbereich des Tissue-Engineering und der pharmakologischen Testung.

Dein Weg: Was und wo hast du studiert?

2009 habe ich an der FH Aachen mit dem Bachelorstudiengang Biomedizinische Technik begonnen. Im direkten Anschluss habe ich dann ebenfalls an der FH Aachen den dazugehörigen Masterstudiengang belegt und diesen 2014 abgeschlossen.

Deine Motivation: Warum willst du promovieren?

Natürlich eröffnet eine Promotion viele Möglichkeiten für die spätere Berufswahl und den Karriereeinstieg, besonders im Bereich der Forschung und Entwicklung. Aber darüber hinaus ist eine Promotion für mich eine besondere Herausforderung, die mich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich prägt.

Deine Stelle: Wie hast du deine Promotionsstelle gesucht/gefunden?

Bis zum Beginn meiner Promotion hatte ich die Möglichkeit an unterschiedlichsten Projekten mitzuwirken, welche thematisch von der technischen Systementwicklung bis hin zum Tissue-Engineering reichten.
Meine idealisierte Vorstellung einer Promotionsstelle war dann beide Gebiete möglichst kreativ zu verknüpfen. In meiner damaligen Situation hatte ich das große Glück, mein Thema selber formulieren zu dürfen und somit auch mein Wunschthema zu bearbeiten.

Dein Highlight: Was gefällt dir ganz besonders an deiner Arbeit?

Besonders gut gefällt mir das eigenverantwortliche und kreative Arbeiten auf einem interdisziplinären Gebiet. Darüber hinaus, sich jeden Tag aufs Neue zu motivieren, um weitere Fortschritte der eigenen Arbeit zu erzielen.
Als Highlights würde ich eben diese kleinen Fortschritte der Arbeit bezeichnen. Wenn man nach vielen Arbeitsstunden vor einem funktionierendem System, Protokoll oder plausiblen und wiederholbaren Ergebnissen sitzt, entschädigt das jede schlaflose Nacht und jedes Kopfzerbrechen.

Dein Tipp: Was empfiehlst du anderen Promotionsinteressierten?

Versucht euch immer eine gute Lab-Crew aufzubauen mit der Ihr gut brainstormen und arbeiten aber auch lachen und Spaß haben könnt. Da die meisten Dinge in der Forschung nicht auf Anhieb funktionieren, helfen euch nette Leute um euch herum, den Spaß und die Motivation an der Arbeit nicht zu verlieren.

Deine Zukunft: Wo siehst du dich nach deiner Promotion?

Am liebsten in der Industrie als Koordinator eines kleinen interdisziplinärem Teams, um im Bereich der Medizintechnik zu forschen und zu entwickeln.

Robin konnte bereits sehr erfolgreich an einer Veröffentlichung mitarbeiten!

 

 

 

Bild von Julia Sperrlich an ihrem Arbeitsplatz im Labor
Julia an ihrem Arbeitsplatz im Labor

 

Name: Julia Sperlich

Betreut von Prof. Dr. Nicole Teusch (TH Köln) und Prof. Dr. Peter Proksch (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) im Themenbereich Pharmazeutische Biologie.

Dein Weg: Was und wo hast du studiert?

Ich habe mein Biologiestudium mit dem Master of Science im Karlsruher Institut für Technologie absolviert.

Deine Motivation: Warum willst du promovieren?

Mit der Promotion kann ich sichergehen, weiterhin im Fach Biologie tätig zu sein und mein Wissen was labortechnische Methoden und zelluläre Vorgänge betrifft zu vertiefen. Die Forschung am Themengebiet Krebs war für mich für die Auswahl des Promotionsthemas sehr entscheidend. Es ist sehr spannend, eigenverantwortlich an einem Projekt zu arbeiten, bei dem man selbst viel mit entscheidet und die eigene Arbeit im Labor einen wichtigen Beitrag in der Gemeinschaft der Krebsforschung ist.

Deine Stelle: Wie hast du deine Promotionsstelle gesucht/gefunden?

Ich habe auf einer Online Jobbörse nach passenden Stellen, die sich mit meinen Interessen decken, gesucht und gefunden.

Dein Highlight: Was gefällt dir ganz besonders an deiner Arbeit?

Mir gefällt die Herausforderung an „kniffligen“ Aufgaben zu tüfteln und verschiedene Methoden auszutesten, um schlussendlich die eigenen Theorien eventuell bestätigen zu können.

Dein Tipp: Was empfiehlst du anderen Promotionsinteressierten?

Sucht euch ein Thema, was euch fesselt und ihr euch so sehr vertiefen könnt, dass die Zeit im Flug verrinnt.

Deine Zukunft: Wo siehst du dich nach deiner Promotion?

Entweder an einem interessanten Forschungsthema als Post-Doc oder in einem geeigneten Unternehmen bei dem ich Spaß an meinem Job haben werde.

Julia konnte Teile ihrer Forschungarbeit bereits sehr erfolgreich veröffentlichen!