GI NRW

Graduierteninstitut

Promotionen - Kooperativ

Betreuung

Um hohe Qualitätsstandards im Promotionsverfahren sowie eine gute Betreuung sicherzustellen, werden für alle Promotionsverfahren von Mitgliedern des PK NRW Betreuungsvereinbarungen abgeschlossen, die das Verhältnis zwischen Doktorand*in und Betreuenden inhaltlich und zeitlich transparent und verbindlich gestalten.

Die Betreuungsvereinbarungen orientieren sich an den Empfehlungen der DFG und dem Positionspapier des Wissenschaftsrates zu Anforderungen an die Qualitätssicherung der Promotion und beinhalten neben Angaben zur Person und zum Thema des Dissertationsprojektes folgende Punkte:  

  • Inhaltlich strukturierter Zeit- und Arbeitsplan, der regelmäßige Betreuungsgespräche und Fortschrittsberichte vorsieht
  • Pflichten der/des Doktorand*in
    • Regelmäßige Berichtspflicht und Einreichen der Teilergebnisse
    • Weiterqualifizierung (z.B. Methoden-Workshops, Workshops zu Schlüsselqualifikationen, Besuch von internationalen Konferenzen, Publikationen)
  • Pflichten der Betreuenden:
    • Regelmäßige fachliche Beratung und Qualitätssicherung (Fortschrittskontrolle)
    • Unterstützung der frühen wissenschaftlichen Selbstständigkeit
    • Karriereförderung/Mentoring
  •  Verpflichtung auf die Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis
  • Regelungen zur Finanzierung der Promotion (Stelle, Stipendium etc.)
  • Arbeitsplatz, Zugang zu Laboren und Arbeitsgeräten
  • Integration in Arbeitsgruppen, Forschungsverbünde oder Promotionsprogramme (z.B. Graduiertenkolleg, Graduiertenschule)
  • Regelungen bei Konfliktfällen
  • Maßnahmen und Regelungen zur Vereinbarkeit von Familie und Karriere

Muster einer Betreuungsvereinbarung des PK NRW

Alle Betreuer*innen im PK NRW sind promoviert, forschungsaktiv und haben genügend Freiraum für die Betreuung von Promotionen.