GI NRW

Graduierteninstitut

Promotionen - Kooperativ

7. Beitrag Ringvorlesung

23.06.2022 // Prof.´in Dr.´in Barbara Ortland (Katholische Hochschule NRW, Abteilung Münster): Sexuelle Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen – Diskussion forschungsmethodischer Herausforderungen

Frau Prof. Ortland von der Katholischen Hochschule stellte am 23. Juni 2022 ihre Forschung zur sexuellen Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen vor. Ziel des Vortrages war es, das forschungsmethodische Vorgehen vorzustellen und kritisch zu diskutieren. Die Moderation übernahm Frau Prof. Dr. Ruth Enggruber.

Zusammenfassung

Sexualität ist ein intimer Lebensbereich. Es ist ein Thema, über das zu sprechen vielen Menschen eher schwerfällt. Wir sind ungeübt, über sexuelle Themen in einen Austausch mit unbekannten Menschen und hier sogar Forscherinnen zu kommen. Gesellschaftlich werden sexuelle Themen trotz medialer (Omni-)Präsenz weiterhin in ihrer inhaltlichen Vielfältigkeit vorrangig tabuisiert.

Schon diese Aspekte reichen aus, um eine Idee der forschungsmethodischen Herausforderungen zu erlangen, die mit dem Themenbereich der sexuellen Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen zusammenhängen. Dazu kommt, dass Menschen mit Behinderungen - und hier liegt der Fokus auf Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen und hohem Unterstützungsbedarf – aus verschiedenen Gründen noch ungeübter darin sind, über Veränderungsbedarfe im Bereich Sexualität Auskunft zu geben.

Und schließlich steht im Fokus, sexuelle Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen in dem Setting von Wohneinrichtungen differenzierter zu erforschen. Organisationen haben ihre eigenen Logiken und Einflüsse auf die verschiedenen Themenbereiche und somit die Forschungsvorhaben.

Termin: 23.06.2022

Uhrzeit: 18:00-19:30 Uhr

Präsentation

 

 

Workshop für Promotionsinteressierte

Workshop zur Erstellung eines Exposés

Am Freitag den 10. Juni 2022 fand von 9.00 - 12.30 Uhr ein Online Workshop zum Thema „Fragen rund um die Erstellung eines Exposés für Promotionsvorhaben“ statt. Der Workshop richtete sich an Promotionsinteressierte in Themenfeldern unserer Abteilung „Soziales und Gesundheit“ in den Mitgliedshochschulen des PK NRW. Insgesamt nahmen 26 Teilnehmer*innen teil.
Der Workshop wurde von Prof. Ruth Enggruber (HS Düsseldorf) und Prof. Markus Ottersbach (TH Köln) angeboten.

 

 

Gruppenbild vom Vernetzungstreffen
Sigrid Leitner begrüßt.
Diskussion im Plenum.
AG „Soziale Profession als politische Akteurin“
AG „Graduiertenkolleg Frühe Hilfen“
AG „Teilhabeforschung“ (Fotos: Isabelle Kunze)

Vernetzungstreffen in Köln

Viele neue Ideen entstehen in Präsenz

Die Abteilung traf sich nach zwei Jahren Corona-Pause zum ersten Mal wieder in Präsenz am 02.06.2022 in Köln. Die Alte Feuerwache war ein toller Ort, um im lebendigen Sozialraum Ideen für eine stärkere inhaltliche Vernetzung zu finden.

 

 

Prof. Sigrid Leitner begrüßte als Direktorin der Abteilung die Teilnehmenden und lud zum Austausch ein: „Wie ist der Status Quo unserer Vernetzung? Wohin wollen wir? Wie kommen wir dort hin?“

 

 

 

In der Diskussion schlugen die Teilnehmenden vor, bestehende Zusammenschlüsse, Strukturen und Forschungskontexte strategisch für die Abteilung zu nutzen, um beispielsweise gemeinsame Forschungsanträge und Angebote im geplanten Promotionsprogramm auf den Weg zu bringen und Synergien zu nutzen.

 

 

In der AG „Soziale Profession als politische Akteurin“ wurde u.a. das Thema der Selbstvertretung so genannter „schwacher Interessen“ diskutiert. Es entstand die Idee, einen Praxis-Workshop „Selbstvertretung marginalisierter Menschen“ zu organisieren.

 

 

 

In einer weiteren AG wurde die Idee eines „Graduiertenkollegs Frühe Hilfen“ aufgegriffen. Eine inhaltliche Fokussierung wurde weiter ausgearbeitet und Perspektiven der Zusammenarbeit vertieft.

 

 

 

Die "AG Teilhabeforschung" arbeitete an einer stärkeren Vernetzung der Teilnehmenden über eine gemeinsame Vertiefungsveranstaltung im Promotionsprogramm.

 

 

 

 

Termin: Donnerstag, 2. Juni 2022

Veranstaltungsort: Alte Feuerwache, Melchiorstr. 3, 50670 Köln

Programm

 

 

Neues Format Brown Bag Lunch

Vernetzung neu gelebt! Brown Bag Lunches in den Forschungsschwerpunkten

Das Ziel der Brown Bag Lunches war, den Vernetzungsgedanken und den Austausch unter den Mitgliedern neu anzuregen. Es fanden vier Treffen formlos in der Mittagspause zwischen 13-14 Uhr statt. Erzählt wurde über die eigenen Forschungsinteressen und man lernte die Forschungsthemen der anderen kennen. So ergaben sich erste Schnittpunkte und Ideen für die weitere Zusammenarbeit.

FSP 1 Sozial-und Gesundheitspolitikforschung: 28.04.2022 / 13-14 Uhr/ Moderation Sigrid Leitner
FSP 2 Versorgungsforschung: 11.05.2022 / 13-14 Uhr/ Moderation Annette Nauerth
FPS 3 Professions-und Professionalisierungsforschung:  05.05.2022 / 13-14 Uhr/ Moderation Ruth Enggruber
FSP 4 Ungleichheits-, Teilhabe-, und Partizipationsforschung: 12.05.2022 / 13-14 Uhr / Moderation Sigrid Leitner

Die Brown Bag Lunches fanden digital in Zoom statt.

 

 

6. Termin der Ringvorlesung

"(Hochschulische) Pflegeausbildung und Förderung der pflegewissenschaftlichen Disziplin: Forschungsprojekte und Beschäftigungsmöglichkeiten am BIBB" //Dr. Lena Dorin & Dr. Miriam Peters

Frau Dr. Dorin und Frau Dr. Peters vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn stellten am 05. Mai 2022 das Pflegeberufegesetz vor. Ziel des Vortrages war es, auf die Chancen und Herausforderungen des Pflegeberufegesetzes einzugehen sowie das Forschungsprogramm zur Pflegebildung und zum Pflegeberuf vorzustellen. Die Moderation übernahm Frau Prof. Dr. Annette Nauerth.

Zusammenfassung

Im Rahmen des Pflegeberufegesetzes, dass im Januar 2020 in Kraft getreten ist, wird die Möglichkeit eröffnet, auch außerhalb von Modellversuchen, eine Berufszulassung über ein primärqualifizierendes Studium zu erlangen. Damit einhergehend wurden sowohl Chancen als auch Herausforderungen im Vortrag beschrieben. Aufgegriffen wurde die Rahmenbedingungen, unter denen Forschung zur Disziplin "Pflegewissenschaften" stattfindet.

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat im Rahmen des Pflegeberufegesetzes neben Unterstützungsaufgaben für die Praxis ebenfalls Aufgaben zur Forschung übertragen bekommen. Umgesetzt werden diese Aufgaben in einem Forschungsprogramm zur Pflegebildung und zum Pflegeberuf, das vorgestellt und diskutiert wurde. Anschließend erfolgte eine Einordnung der Pflegeforschung und -bildung in internationale Kontexte.

Weil die Pflegeberufe noch neu am BIBB sind, wurde ein weiterer kurzer Einblick in den Arbeitsbereich gegeben und Fragen zu Profilen von Beschäftigten beantwortet.

Termin: 05.05.2022

Uhrzeit: 18:00-19:30 Uhr

Moderation: Prof. Dr. Annette Nauerth 

 

 

5. Termin der Ringvorlesung

"Versorgungsforschung und Soziale Teilhabe" //Prof. Dr. Liane Schirra-Weirich (Katholische Hochschule NRW)

Am 07. April 2022 stellte Frau Prof. Dr. Liane Schirra-Weirich das dreijährige (2018-2020) bundesweite Modellprojekt Online-Selbsthilfe-Initiativen für pflegende Angehörige (OSHI-PA) vor, welches vom Bundesministerium für Gesundheit (Berlin) und der Techniker Krankenkasse in NRW gefördert wurde. Der Fokus des Vortrags lag auf der angewandten Methodik und auf der kritischen Reflexion des Projektes (Forschungsethik). Moderiert wurde der Vortrag von Frau Prof. Dr. Annette Nauerth. 

Zusammenfassung

Im Rahmen der Vorlesung wurde das Projekt OSHI-PA: Online-basierte Selbsthilfe für pflegende Angehörige vorgestellt. Nach einer kurzen Einordnung in theoretische Grundlagen der Teilhabeforschung wurden der methodische Aufbau und zentrale Erkenntnisse des Projektes vorgestellt. Zum Abschluss erfolgte eine kritische Auseinandersetzung mit den Rahmenbedingungen der Forschungsförderung und der Verantwortung der Forschenden.

Termin: 07.04.2022

Uhrzeit: 18:00-19:30

Moderation: Prof. Dr. Annette Nauerth

 

 

4. Termin der Ringvorlesung

"Serious Games in der Pflegeausbildung" // Prof. Dr. Nadin Dütthorn (FH Münster)

Der Vortag von Frau Prof. Dr. Nadin Dütthorn am 24. März 2022 brachte zwei scheinbar getrennte Themen –  Spielen und Lernen – zusammen und erläuterte den Mehrwert der Anwendung von „Serious Games“ in der Pflegeausbildung. Die Moderation des Vortrags übernahm Frau Prof. Dr. Annette Nauerth.

Zusammenfassung

Auf den ersten Blick scheinen Spielen und Lernen nicht direkt miteinander in Verbindung zu stehen. Digitale Spiele werden primär der Freizeitgestaltung zugeordnet und Lernen ist demgegenüber stärker mit Wissenserwerb und der Wissensvertiefung von edukativen Inhalten an Bildungseinrichtungen assoziiert. Es scheint, als würde das eine dem anderen eher im Wege stehen, als dass sich eine sinnvolle Kooperation ergeben könnte.

Dass dem nicht so ist, zeigten diverse Bemühungen in den vergangenen zwei Jahrzehnten, die zum Ziel hatten, digitale Spiele für den „seriösen“ Einsatz im Bildungswesen zu entwickeln. Diese sogenannten Serious Games verbinden edukative Inhalte mit Spielelementen und sollen für eine erhöhte Motivation und mehr Spaß am Lernen sorgen (vgl. Ritterfeld et al. 2009).
Der Vortrag "Serious Games in der Pflegebildung" erörterte in diesem Kontext zum einen die grundlegenden Mechanismen und zentralen Lernprozesse in digitalen Spielen und wendet diese zum anderen auf den domänespezifischen Bereich der Serious Games im Kontext der Pflegebildung an. Vertiefend dazu wurde in diesem Beitrag die Verbindung aus lernförderlichen Spielmechanismen und berufsfeldspezifischen Anforderungen an Bildungskonzepte, wie sie für das situative Lernen in personenbezogenen Dienstleistungsberufen relevant erscheinen, fokussiert. Hierzu wurde exemplarisch ein im Kontext der Pflegebildung entwickeltes Serious Game als Diskussionsgrundlage verwendet.

Termin: 24.03.2022

Uhrzeit: 18:00-19:30

Moderation: Frau Prof. Dr. Annette Nauerth

 

 

3. Termin der Ringvorlesung

"50 Jahre (Fach-) Hochschulen im Sozialwesen und ihre Bedeutung für die Professions- und Disziplinentwicklung Sozialer Arbeit"

Stellenwert und Anerkennung von Promotionen in der "Sozialen Arbeit" sind bis heute umstritten. Prof. Dr. Carola Kuhlmann (Ev. Hochschule RWL) zeichnete in ihrem Beitrag am 20.1.2022 die historische Entwicklung der Disziplin "Soziale Arbeit" nach. Dies war Ausgangspunkt einer lebendigen Diskussion. Zielgruppe der Ringvorlesung waren Promovierende und professorale Mitglieder, Kooperationspartner*innen sowie Gäste der Abteilung. Die Moderation übernahm Prof. Dr. Ruth Enggruber (HS Düsseldorf).

Zusammenfassung

Warum wird das Studium an einer Hochschule für angewandte Wissenschaft (HAW), bzw. Fachhochschule auch heute noch nicht als gleichwertig angesehen gegenüber einem Universitätsstudium, obwohl beide Institutionen inzwischen einen Masterabschluss bieten? Und was ist im Studium der  „Sozialen Arbeit“ an den HAWs vom Profil her anders als im  sozialpädagogischen Studium am erziehungswissenschaftlichen Fachbereich einer Universität – und warum? Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Kindheitspädagogik, welchen Wissenschaftsdisziplinen gehören sie an und für welche Berufe qualifizieren sie? Diese Fragen lassen sich vor allem historisch klären und so wurde im Vortrag auf die Vorgeschichte und die Gründung der Fachhochschulen im Sozialwesen vor 50 Jahren zurückgeblickt sowie die Weiterentwicklung bis heute nachgezeichnet.

 

Termin: 20. Januar 2022

Uhrzeit: 18 - 19:30 Uhr

 

 

Austauschen - Vernetzen - Gestalten

Abteilungsversammlung und "Nachmittag der Forschung"

Die jährliche Abteilungsversammlung fand am 16. Dezember 2021 als Online-Format statt. Zu Beginn berichtete Prof. Dr. Martin Sternberg, Vorstandsvorsitzender des PK NRW, über die neuesten Entwicklungen des Promotionskolleg NRW. 

Es schloss sich ein Bericht der Direktorin, Prof. Dr. Sigrid Leitner, zu den Aktivitäten der Abteilung an. Als neue interdisziplinäre Aktivität hob sie inbesondere die Ringvorlesung "Gestaltung des sozialen und gesundheitlichen Wandels" hervor, die zum Wintersemester gestartet ist. Prof. Dr. Annette Nauerth, stellvertretende Abteilungsdirektorin, gab im Anschluss einen Impuls zur Ausrichtung und den Perspektiven der Zusammenarbeit in den Forschungsschwerpunkten. Es folgte ein anregender Austausch und Sammlung von Ideen.

Am "Nachmittag der Forschung" tauschten sich die Teilnehmenden zu ihren Forschungsinteressen aus, berichteten über laufende und geplante Forschungsprojekte und besprachen mögliche Kooperationen und Perspektiven.

Termin: Donnerstag, 16. Dezember 2021

Programm

Bericht der Abteilung (Prof. Dr. Sigrid Leitner)

 

 

2. Termin der Ringvorlesung

"Ambivalenzen von Typologien und Klassifikationen in Sozialer Arbeit und Sozialpolitik"

Viele Promotionen und Forschungsarbeiten verwenden Typologien oder Klassifikationen. Am 9. Dezember 2021 führte Prof. Dr. Werner Schönig (Katholische Hochschule NRW, Abteilung Köln) in diese Thematik ein und erläuterte, was Promovierende bei ihrer Auswahl und Verwendung zu beachten haben. Zielgruppe waren Promovierende und professorale Mitglieder, Kooperationspartner*innen sowie Gäste der Abteilung. Die Moderation übernahm Prof. Dr. Ruth Enggruber (HS Düsseldorf). 

Zusammenfassung

Grundsätzlich haben Typologien und Klassifikationen das Potential, als Theorien mittlerer Reichweite eine Brücke zwischen der Sozialen Arbeit (mit ihrem dominierenden Einzelfallbezug) und der Sozialpolitik (mit ihrem dominierenden Aggregatbezug) zu schlagen und eine Kommunikation zwischen beiden Sphären zu ermöglichen. Zudem gibt es sowohl in der Sozialen Arbeit als auch in der Sozialpolitik charakteristische Verwendungs- und Thematisierungsbezüge von Ordnungsschemata, welche sehr deutlich das Potential dieser Arbeitsweise zeigen.

Andererseits werden in den Studien nur selten die Probleme dieser Ordnungsschemata thematisiert. Hier markiert der Vortrag wichtige Aspekte zu impliziten und expliziten Bewertungen, zur Forschungsmethode im engeren Sinne und zu Implikationen in konflikthaften Diskursen für eine Kritik der Typologien und Klassifikationen. Dies geschieht vor dem Hintergrund der Literatur sowie durch ergänzende Aspekte aus einer Expertenbefragung an mehreren US-amerikanischen Hochschulen. Eine tiefere Analyse der Ambivalenzen führt zur Formulierung von Standards kritischer Typologie- und Klassifikationsforschung, welche für die europäisch-vergleichende Perspektive auf Kohäsion und Spaltung fruchtbar sein können.

Literatur: Schönig, Werner (2019): Typologie und Klassifikation in Sozialer Arbeit und Sozialpolitik. Ambivalenz und kritische Nutzung von Ordnungsschemata sozialer Probleme. Baden-Baden: Nomos.

Termin: 9. Dezember 2021

Uhrzeit: 18 - 19:30 Uhr

Präsentation

 

 

Informationsveranstaltung für Master-Studierende

Kooperativ Promovieren an der TH Köln

Promotionsinteressierte haben viele Fragen zur Promotion: Wie sind die Abläufe? Wie spricht man Betreuende an? Wie finanziere ich eine Promotion?

Diese Fragen beantworteten der Promotionsbeauftragte der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, Prof. Dr. Markus Ottersbach, und Merle Ingenfeld vom Graduiertenzentrum der TH Köln gemeinsam mit Dr. Silke Vagt-Keßler von der Abteilung "Soziales und Gesundheit" des Promotionskollegs NRW. Sie informierten am 9. Dezember 2021 in einer Videokonferenz zu Wegen, notwendigen Kompetenzen und Unterstützungsmöglichkeiten auf dem Weg zur Promotion. Zielgruppe waren Masterstudierende der TH Köln.

Termin: 9. Dezember 2021

Uhrzeit: 18 - 19:30 Uhr

Präsentation "Warum promovieren?" (Prof. Ottersbach, Promotionsbeauftragter der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaftn an der TH Köln)

Präsentation "Unterstützung für Promovierende" (Dr. Vagt-Keßler, Koordination der Abeilung Soziales und Gesundheit am PK NRW)

Präsentation "Wege zur Promotion an der TH Köln" (Merle Ingenfeld, Graduiertenzentrum der TH Köln)

 

 

Ringvorlesung erfolgreich gestartet

"RubyDemenz - Partizipative Forschung in der nutzerorientierten Technikentwicklung"

Am 25.11.2021 stellte Prof. Dr. Renate Schramek (Hochschule für Gesundheit Bochum) ihr Verbundprojekt "RUBYDemenz" vor. Im Anschluss wurden viele Nachfragen zu den Projektinhalten sowie zur Forschungsmethodik gestellt. Zielgruppe waren Promovierende und professorale Mitglieder, Kooperationspartner*innen sowie Gäste der Abteilung. Die Moderation übernahm Prof. Dr. Annette Nauerth (FH Bielefeld).

Das Projekt "RubyDemenz" geht innovative Wege in der Gesundheitsversorgung von Menschen mit Demenz im häuslichen Kontext. Es nutzt hierzu die nutzerorientierte Technik- und Robotikentwicklung und fokussiert insbesondere partizipative Forschunsansätze. Das partizipative Design steht im Zentrum des Beitrags.

Ziel des Projekts ist die Entlastung pflegender Angehöriger und eine Unterstützung und Aktivierung von Menschen mit Demenz (nicht im vorgeschrittenen Stadium). Die Intervention bezieht sich auf Technikkompetenzförderung, Techniknutzung und psychosoziale Begleitung bei der Techniknutzung sowie auch eine beziehungsorientierte Begleitung. Erforscht werden die Wirkungen der Intervention mit einer Gruppe von 45-50 Familien. Beleuchtet wird dabei auch die Komponente von Engagement als ein Aspekt in der  häuslichen Versorgung bei Pflegebedarf (Rolle, Aufgabe und Schnittstelle zur professionellen Versorgung). Gefördert wird das Projekt durch das BMBF, das Projekt befindet sich etwa in der Mitte der dreijährigen Laufzeit.

Termin: 25. November 2021

Uhrzeit: 18 - 19:30 Uhr

Präsentation

 

 

4. Promotionskolloquium der Abteilung

Interdisziplinärer Austausch im Zentrum der Diskussion

Die strategische Ausrichtung einer Promotion, die Benennung von Kategorien und der Zugang zum Feld - verschiedene Aspekte des Promovierens wurden auf dem 4. Promotionskolloquium der Abteilung "Soziales und Gesundheit" interdisziplinär diskutiert. 

Drei Promovierende stellten am 5. November 2021 ihre Promotionsvorhaben im digitalen Format vor (20 Minuten Vortrag, 30 Minuten Diskussion). Es nahmen 23 professorale und promovierende Mitglieder der Abteilung teil. Die Moderation übernahm Prof. Dr. Heike Köckler (Hochschule für Gesundheit Bochum). Sie begrüßte die Teilnehmenden mit folgenden Worten: "Dieses Kolloquium ist eine wunderbare Möglichkeit, auch grundsätzliche Fragen zum Promovieren zu klären. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig hierfür eine wertschätzende Umgebung ist."

Prof. Köckler moderierte das Kolloquium.
Frau Hoenmann promoviert zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität am Beispiel türkeistämmiger Frauen.
Frau Becker erforscht Community Health als Berufsfeld und Wissenschaftsdisziplin.
Frau Tulka-Vollrath erforscht das Handlungsfeld Psychiatrische Pflege aus berufswissenschaftlicher Sicht.

Sarah Hoenemann: Soziale Integration und gesundheitsbezogene Lebensqualität. Eine qualitative Analyse des Zusammenhangs von Integration und Lebensqualität am Beispiel türkeistämmiger Frauen

Frau Hoenemann stellte die Anlage ihrer Promotion sowie erste Ergebnisse vor. Ausgehend von einer Fallanalyse und Interviewpassagen wurden Ideen zur Benennung von Kategorien diskutiert. Perspektivisch wurde der Gedanke aufgeworfen, ob Ergebnisse der Arbeit (z.B. spezifische Belastungssituationen der Frauen) Hinweise an die Versorgungsforschung erwarten lassen.

Jennifer Becker: Community Health als Berufsfeld und Wissenschaftsdisziplin in Deutschland
Frau Becker stellte die Konzeption Ihres Promotionsprojekts vor und rückte dabei insbesondere die geplanten Datenerhebungen in den USA und in Deutschland in den Fokus. Es wurden Hinweise zur vergleichenden Sozialpolitik- und Gesundheitssystemforschung diskutiert und die Fokussierung auf einen spezifischen Bereich angeregt.

Sabrina Tulka-Vollrath: Empirische Analyse des Handlungsfeldes Psychiatrische Pflege – Ein Beitrag zur berufswissenschaftlichen Qualifikationsforschung für das Berufsfeld Pflege
Frau Tulka-Vollrath präsentierte die Konzeption ihrer Promotion und ging dabei insbesondere auf die geplanten Methoden ein. Erwogen wurde, ob bei der Anlage der Forschung eher eine Vertiefung eines Bereichs oder ein systembildender Überblick gewinnbringend sein könnte. Das Thema "Umgang mit Nähe und Distanz" wurde hinsichtlich des Zugangs zum Forschungsfeld diskutiert.

Stimmen der vorstellenden Promovierenden zum Kolloquium:

Sarah Hoenemann: „Durch das Kolloquium habe ich viele verschiedene Anregungen zur Interpretation der Daten erhalten und wurde auf einzelne Aspekte aufmerksam gemacht, die es dabei zu beachten gilt. Als besonders angenehm empfand ich bei der Diskussion den wertschätzenden Umgang untereinander und die verschiedenen Perspektiven der Teilnehmenden unterschiedlicher Fachrichtungen.“

Jennifer Becker: „Das Kolloquium war eine gute Möglichkeit, mein Forschungsvorhaben auch mal außerhalb meines Umfeldes vorzustellen und zu diskutieren. Vor allem in einer so offenen Diskussionskultur. Ich konnte viele wertvolle Impulse mitnehmen.“

Sabrina Tulka Vollrath: „Ich habe das Promotionskolloquium als sehr bereichernd empfunden. Vor allem fiel mir die angenehme und kollegiale Atmosphäre auf. So konnte ich ganz unbefangen Fragen stellen und Unsicherheiten z.B. bezüglich des methodischen Vorgehens klären. Ich habe sehr von der fachlichen Expertise der Teilnehmenden profitiert.“

Termin: 5. November 2021

Uhrzeit: 9:30-13 Uhr

Call for Abstracts

Programm

 

 

3. Promotionskolloquium der Abteilung

Diskussion und gute Tipps

Der Zuschnitt des Themas, die Ausgestaltung der Erhebungsinstrumente und der Umgang mit ersten Forschungdaten standen im Zentrum des 3. Promotionskolloquiums der Abteilung. Das Kolloquium fand am 26. Mai 2021 online statt und fand regen Zuspruch: 21 Promovierende und Professor:innen tauschten sich vertieft und mit interdisziplinärer Perspektive aus. Prof. Annette Nauerth (Fachhochschule Bielefeld) hatte eingeladen und moderierte die Veranstaltung.

Wortfeld zum Kolloquium. Zentrale Aspekte, Themen, Fragen; Grafik: Dr. Silke Vagt-Keßler
Lisa Nowak forscht über multikulturelle Teamarbeit.
Katrin Lake promoviert zu erworbenen Hirnschäden.
Jonas Seidel plant Interviews zur Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf. Screenshots: Dr. Silke Vagt-Keßler

In drei Vorträgen präsentierten die Promovierenden 20 Minuten den aktuellen Stand ihrer Arbeit, der dann in 30 Minuten diskutiert wurde.

Lisa Nowak: Diversität Bottom Up – Situationsbetrachtungen von Strukturentwicklung in der multikulturellen Teamarbeit
Frau Nowak gab einen Überblick über ihre Promotion. Im Fokus stand dann die Auswertung erster Beobachtungsdaten eines multikulturellen Teams und die Planung einer weiteren Datenerhebung. Es wurde die Frage diskutiert, ob eine systemische Perspektive weiterführend sein könnte.

Katrin Lake: Netzwerke und Teilhabe von Menschen mit erworbenen Hirnschäden
Frau Lake führte in ihre Arbeit ein und konzentrierte sich dann auf den Austausch zum Teilhabe- bzw. Partizipationsbegriff. Die Aspekte Inklusion und Selbstwirksamkeit wurden als weitere wichtige Bezugspunkte in die Diskussion aufgenommen.

Jonas Seidel: Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf aus Arbeitgeberperspektive. Besonderheiten bei der Gestaltung von Vereinbarkeit für kleine und Kleinstunternehmen
Herr Seidel stellte das Konzept seiner Promotion vor. Er fokussierte in der Diskussion auf den Entwurf seines Interviewleitfadens. Anregungen gab es bezüglich der Länge und Ausgestaltung des Erhebungsinstruments und zur Interviewführung.

Katrin Lake über die Veranstaltung: "Das Kolloquium hat mich wieder ein Stück weitergebracht und Unsicherheiten ausgeräumt. Insgesamt habe ich es als sehr konstruktiv und wertschätzend empfunden."

Auch Prof. Nauerth als Moderation der Veranstaltung ist zufrieden: "Sehr gelungen fand ich das konstruktive Feedback durch die Kolleg*innen und die Freude am interdisziplinären Austausch. Das macht den besonderen Reiz des Promotionskollegs sichtbar!"

Das nächste Promotionskolloquium findet im Wintersemester 2021 statt. 

Termin: 26. Mai 2021

Uhrzeit: 9:30-13 Uhr

Call for Abstracts

Programm

 

 

Wahl der Promovierenden-Sprecher*innen

Jonas Seidel und Sandra Wrzeziono frisch gewählt

Die Promovierenden der Abteilung "Soziales und Gesundheit" haben seit dem 17. Dezember 2020 neue Sprecher*innen: Jonas Seidel und Sandra Wrzeziono werden als Team ein Jahr lang die Interessen der Promovierenden vertreten und die Entwicklungen am neu gegründeten Promotionskolleg NRW begleiten.

Herzlichen Glückwunsch!

Sprecher: Jonas Seidel // Kontakt: Jonas.Seidel(at)ruhr-uni-bochum.de

Stellvertrende Sprecherin: Sandra Wrzeziono // Kontakt: sandra.wrzeziono(at)h-brs.de

 

 

Informationsveranstaltung für Masterstudierende

Fragen zur Promotion

Das Interesse war überraschend groß: 40 Master-Studierende der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der TH Köln schalteten sich am 2.12.2020 per Videokonferenz zu einem Informationsabend "Fragen zur Promotion" zu. Hierzu eingeladen hatte Prof. Dr. Markus Ottersbach, Promotionsbeauftragter der Fakultät, gemeinsam mit der Sprecherin der Fachgruppe, Prof. Dr. Sigrid Leitner.

Prof. Ottersbach gab zunächst einen Überblick über folgende Fragen:

  • Was bringt mir eine Promotion?
  • Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?
  • Was können aber auch Hindernisse sein?
  • Und nicht zuletzt: Wie finde ich überhaupt ein Thema und Betreuende?

Herr Ottersbach betonte die Bedeutung des richtigen Themas: "Am wichtigsten ist, dass einen das Thema wirklich so interessiert, dass man 3-5 Jahre daran arbeiten möchte. Dabei sollte das Thema nicht schon völlig überforscht, aber auch nicht völlig unerforscht sein."

In ihrem Impuls erläuterte Mirjam Heetkamp die Möglichkeiten einer kooperativen Promotion gemeinsam mit einer Universität. Frau Heetkamp ist als Koordinatorin der Servicestelle Graduiertenzentrum Ansprechpartnerin für Promotionsinteressierte und Promovierende an der TH Köln: "Wir haben viele Unterstützungsmöglichkeiten für Promovierende an der TH Köln, z.B. ein promotionsbegleitendes Qualifizierungsprogramm, Coaching, Vernetzungsaktivitäten und Förderprogramme." (Informationen zum Graduiertenzentrum der TH Köln: https://www.th-koeln.de/graduiertenzentrum)

Im Anschluss erläuterte Prof. Sigrid Leitner, Sprecherin der Fachgruppe "Soziales und Gesundheit" am Graduierteninstitut NRW, die zukünftigen Möglichkeiten einer Promotion an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften: "Neben einer kooperativen Promotion wird es voraussichtlich ab 2022 die Möglichkeit einer Promotion direkt am Graduierteninstitut NRW geben." Hierzu wird dieses aktuell in das "Promotionskolleg NRW" umgewandelt.

Konkrete Unterstützungsmöglichkeiten der Fachgruppe wie Vernetzung, fachlicher Austausch und das Qualifizierungsprogramm ergänzte Dr. Silke Vagt-Keßler. Als Koordinatorin der Fachgruppe ist sie Ansprechpartnerin für Promovierende und Promotionsinteressierte: "Ich nehme Interessierte gerne auf eine Mailingliste auf und vermittele Ihnen Beratungsgespräche in der Orientierungsphase."

Alle Referent*innen stehen für weitergehende Beratungen gerne zur Verfügung.

Termin: 2. Dezember 2020

Uhrzeit: 18:00-19:30 Uhr

Veranstaltungsformat: Videokonferenz

Materialien

Impuls "Warum promovieren" (Prof. Ottersbach)

Informationen für Promotionsinteressierte (FG Soziales und Gesundheit)

Flyer des Graduiertenzentrums der TH Köln

 

 

Austausch und gute Anregungen

2. Promotionskolloquium der Fachgruppe

Zahlreiche promovierende Mitglieder der Fachgruppe trafen sich mit ihren Betreuenden und weitere professoralen Mitgliedern am 30. Oktober 2020 zum virtuellen Promotionskolloquium. Ein reger Austausch und konstruktive Diskussionen waren trotz des Online-Formats möglich.

Drei Promovierende trugen ihre Themen vor: 

  • Theresa Aßmann: Unterstützte Kommunikation als Thema einer Organisationskultur – Analyse in Wohneinrichtungen durch eine qualitative Studie
    Fokus: Forschungsmethodik und erste Ergebnisse
  • Jonas Seidel: Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf aus Arbeitgeberperspektive. Besonderheiten bei der Gestaltung von Vereinbarkeit für kleine und Kleinstunternehmen
    Fokus: Relevanz, konzeptionelles und methodisches Design
  • Sandra Katharina Wrzeziono: Varianten der Demokratisierung des Gesundheitswesens – Ergebnisse einer qualitativen Befragung zur Gestaltung der  Bürger*innenbeteiligung im deutschen Gesundheitswesen
    Fokus: Methodisches Design - Interviewleitfaden

Stimmen zum Kolloquium

Rückblickend betont Theresa Aßmann den interdisziplinären Charakter der Veranstaltung: "Es war ein gute Gelegenheit und ein passendes Format, um das eigene Forschungsvorhaben zu präsentieren, sich selbst in einer neuen Konstellation zu positionieren und die fachlichen und erfrischenden Perspektiven der 'fachfremden' Kollegen und Kolleginnen einzufangen."

Jonas Seidel hebt die Unterstützung bei der Methodenberatung hervor: "Besonders wertvoll waren für mich die ganz pragmatischen Tipps zur Planung meiner empirischen Untersuchung - solche Hinweise sucht man in der Methodenliteratur vergeblich."

Auch Sandra Wrzeziono bewertet das Kolloquium positiv, da sie neue Impulse bekommen hat: "Das Promotionskolloquium habe ich persönlich als einen konstruktiven und gemeinschaftlichen Austausch erlebt. Durch das Feedback der interdisziplinär aufgestellten Fachgruppe habe ich neue Impulse für mein Promotionsthema erhalten."

Nach einem anregenden Vormittag waren sich alle Beteiligten einig: Der Austausch macht Sinn und soll im nächsten Jahr wiederholt werden.

Termin: 30. Oktober 2020

Uhrzeit: 9:30-13 Uhr

Veranstaltungsformat: Videokonferenz

Call for Papers

Programm (aktualisiert, Stand: 20.10.2020)

 

 

Mitglieder- und Fachgruppenversammlung 2020

Forschungskonzept der Fachgruppe

Am 19. Juni 2020 fand die jährliche Mitglieder- und Fachgruppenversammlung wegen der Corona-Situation als digitales Format statt.

Prof. Dr. Sigrid Leitner begrüßte als Sprecherin der Fachgruppe Soziales und Gesundheit die Teilnehmenden. Im Zentrum der Versammlung stand der Umgestaltungsprozess hin zum Promotionskolleg NRW und das damit verbundene Forschungskonzept.

Auf dem Weg zum Promotionskolleg NRW

Prof. Dr. Martin Sternberg, Vorstandsvorsitzender des GI NRW, skizzierte den aktuellen Stand auf dem Weg zum Promotionskolleg NRW. Dieses hat künftig zwei Aufgaben: 1. Die Weiterentwicklung der kooperativen Promotion sowie 2. die Ausgestaltung des eigenen Promotionsrechts. Ein eigenes Promotionsgeschehen wird voraussichtlich frühestens Ende 2021 beginnen können. 

Verabschiedung Forschungskonzept

Prof. Dr. Annette Nauerth, stellvertretende Sprecherin der Fachgruppe, führte in den Entwurf eines Forschungskonzepts der Fachgruppe ein. Ziel des vorliegenden Forschungskonzepts ist die Vergabe des Promotionsrechts an die Fachgruppe/ Abteilung, indem gezeigt wird, dass Forschungskompetenz und -potential vorhanden sind. Weiterhin soll es Interdisziplinarität, Forschungskooperationen und Entwicklungsmöglichkeiten sichtbar machen. 

Annette Nauerth stellte die Grundzüge des Forschungskonzepts vor und erläuterte die vier Forschungsschwerpunkte:

  • Sozial- und Gesundheitspolitikforschung
  • Versorgungsforschung
  • Professions- und Professionalisierungsforschung
  • Ungleichheits-, Teilhabe- und Partizipations­forschung

Das geplante Promotionsprogramm

Prof. Dr. Ruth Enggruber, stellvertretende Sprecherin der Fachgruppe, berichtete aus der Arbeitsgruppe am Graduierteninstitut NRW, die das Promotionsgeschehen vorbereitet. Die Fachgruppe/ Abteilung wird zunächst ein Promotionsprogramm für den Bereich „Soziales und Gesundheit“ anbieten. 

Prof. Dr. Sigrid Leitner bedankte sich bei allen für das Engagement für die Fachgruppe und schloss die Veranstaltung.

Termin: Freitag, 19.06.2020 (10-12:10 Uhr)

Format: Videokonferenz

Programm

 

 

Berufswege nach der Promotion

Dr. Kerstin Discher auf dem Weg zur FH-Professur.
Dr. Cordula Marzinzik berichtet aus der Selbständigkeit.
Dr. Mario Roland über außerhochschulische Forschung.
Dr. Martina Messan spricht über Wohlfahrtsverbände. Fotos: Dr. Silke Vagt-Keßler

Perspektiven und Ideen durch spannende Begegnungen

Am 13. Februar 2020 kamen Promovierende und Promotionsinteressierte an der FH Bielefeld zu einem Workshop zu Berufswegen nach der Promotion zusammen. Prof. Dr. Annette Nauerth, stellvertretende Sprecherin der Fachgruppe, begrüßte die Teilnehmenden: "In der Promotionsphase gibt es drei wichtige Aspekte: Den fachlichen Strang, die persönliche Entwicklung und die berufliche Orientierung. Heute geht es uns darum, mit den Promovierenden anhand guter Beispiele zu überlegen, welche Berufswege nach Promotionen möglich sind."

Vier promovierte Referent*innen skizzierten ihren Weg in den derzeitigen Job und berichteten zugleich persönlich und anschaulich von ihren beruflichen Erfahrungen.

In der Praxis arbeiten und zugleich FH-Professur ausprobieren

Dr. Kerstin Discher nimmt zurzeit für drei Jahre am Programm "FH-Professur" teil, denn sie kann sich eine Karriere an einer Fachhochschule sehr gut vorstellen: "Ich mag den guten Austausch von Theorie und Praxis an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften." Um die für eine FH-Professur nach dem Hochschulgesetz notwendigen Praxiszeiten zu sammeln, ist sie über das Programm bei einem Träger der Wohlfahrtspflege angestellt. 50% der Arbeitszeit ist sie an der FH in die Lehre eingebunden (8 SWS), 50% erarbeitet sie beim Kooperationspartner ein Konzept "Altengerechte Quartiersentwicklung und Sorgende Gemeinschaft" für den Wohlfahrtsverband. Kerstin Discher: "In der Praxis steht die Konzeptentwicklung und -erprobung im Vordergrund. Es ist toll, auf diesem Weg Praxis und Lehre zu verbinden. Davon profitieren beide Kooperationspartner". Hintergrund-Info: Das Programm "FH Professur" läuft zurzeit aus, aber ein neues Bund-Länder-Programm ist auf dem Weg und wird voraussichtlich gegen Ende 2020 starten.

Freiheit in Beratung und Organisationsentwicklung

Dr. Kordula Marzinzik hat sich vor 8 Jahren in der Organisationsberatung selbständig gemacht. Nach verschiedenen Stationen in der Sozialarbeit, in den Gesundheitswissenschaften und als Geschäftsführerin machte sie ihren Traum wahr. "Ich habe schon immer gerne beratend gearbeitet. Jetzt bin ich glücklich, weil ich meinen inneren Überzeugungen folgen und meine Berufserfahrungen einbringen kann." Nach Weiterbildungen zur systemischen Organisationsberaterin und Supervisorin berät sie Einrichtungen, Führungskräfte und Teams und betont: "Jetzt habe ich eine so große Zufriedenheit, dass ich auch mal Durststrecken
überstehe."
Manchmal fehlt ihr der Austausch mit Kolleg*innen. Dabei
hilft, dass sie in einer Bürogemeinschaft arbeitet und sich ein Netzwerk
mit weiteren Selbständigen im ähnlichen Themenbereich aufgebaut hat.

Bildungsstrukturen gestalten in der außerhochschulischen Forschung

Dr. Mario Roland arbeitet seit fünf Jahren am Institut für soziale Arbeit in Münster. Als stellvertretende Bereichsleitung im Projekt "Transferagentur Kommunales Bildungsmanagement NRW" empfindet er seinen Job als sehr sinnvoll: "Wir können Strukturen mitgestalten, damit z.B. Kinder aus armen Verhältnissen bessere Möglichkeiten der Teilhabe haben. Hierzu arbeite ich viel mit Bildungsmultiplikator*innen vor Ort zusammen." Zu seinen Aufgaben gehören die Planung und Durchführung von Netzwerkveranstaltungen, Beratung von Kommunen, aber auch das Schreiben von Anträgen. Nach seinem Abschluss in der Rehabilitationspädagogik schlossen sich verschiedene Stationen in Forschung und Lehre an. Herr Roland betont: "Dann hatte ich Lust auf etwas Neues". Das Arbeitsumfeld beschreibt er als sehr abwechslungsreich und nicht immer planbar. Aber: "Wir sind ca. 60 Kolleg*innen mit vielen verschiedenen Professionen am Institut. Wir arbeiten in vielen unterschiedlichen Projekten, aber mit dem gemeinsamen Ziel, Strukturen für gelingendes Aufwachsen zu gestalten.“

Gesellschaft formen im Wohlfahrtsverband

Dr. Martina Messan arbeitet seit vielen Jahren beim Caritasverband für die Diözese Trier und hatte hier schon verschiedene Positionen und Aufgaben inne, beispielsweise in der Projektentwicklung und als Referentin für Grundsatzfragen. Dann entschied sie sich für eine Promotion im Bereich "Sozialpolitik": "Lernen hat mir immer sehr viel Freude gemacht." Unterstützt durch diese Weiterqualifizierung baute sie 2017 das Stabsreferat für Sozialpolitik auf und übernahm diese neue Aufgabe. In dieser Position hat sie ein breites Aufgabenspektrum: Sie ist z.B. für die Kontaktpflege mit Ministerien und Politik und die Erstellung von Vorlagen für interne verbandliche Entscheidungsgremien zuständig. Dabei betont sie: "Sie müssen einen Blick haben für die sozialpolitische Dimension Sozialer Arbeit. Zudem ist ein hohes Maß an Kommunikations- und Vernetzungsfähigkeit, aber auch Moderationskompetenz, Durchsetzungsstärke und Integrität wichtig." Frau Messan genießt ihren hohen eigenen Gestaltungsspielraum, die fachlichen Anforderungen und die Sinnhaftigkeit ihrer Arbeit. Zugleich benötigt sie den Rückhalt ihrer Familie, da sie wegen häufiger Dienstreisen viel unterwegs sei. Frau Messan ermutigte die Teilnehmenden: "Bewerben Sie sich mit Promotion direkt für höherwertige Positionen!"

Die Teilnehmenden waren nach der Veranstaltung sehr zufrieden. Sie lernten verschiedene Berufsfelder kennen und tauschten sich über ihre eigenen Vorstellungen und Kompetenzen aus. Die Promotionsinteressierte Kira Speckenwirth sagt: "Die Aussichten, wie es nach der Promotion weitergehen könnte, haben mich besonders motiviert! Ich habe eine klarere Vorstellung davon erhalten, wohin es nach der Promotion gehen könnte."

Prof. Ruth Enggruber, stellvertretende Sprecherin der Fachgruppe, zieht folgendes Fazit: „Um eine Promotion erfolgreich abzuschließen und auch einige ‚Durststrecken‘ zu überwinden, bedarf es nicht nur ausgeprägter wissenschaftlicher Kompetenzen und einer großen Begeisterung für das Thema, sondern manchmal auch attraktiver Perspektiven für die Zeit danach. Dass es diese gibt, hat die Veranstaltung gezeigt.“

Termin: 13. Februar 2020 

Veranstaltungsort: Fachhochschule Bielefeld

Programm

 

 

Tipps und Tricks fürs Publizieren auf Englisch

Workshop "Basic Introduction to Academic Writing for Researchers in Health and Social Affairs"

Am 12. Dezember 2019 führte die Fachgruppe einen Workshop zum "Publizieren auf Englisch" für ihre promovierenden Mitglieder und weitere Interessierte durch. 

Der Workshop gab einen sehr guten Überblick über relevante Themen des Englischen Publizierens wie z.B. die Struktur eines Englischen Texts, Story Telling oder die Wahl von Überschriften. Auch typische Fehler in englischen Texten wurden besprochen. Die Teilnehmenden waren begeistert und freuen sich auf aufbauende Englisch-Kurse im Kursprogramm des GI NRW in 2020.

Die Referentin Lesley-Anne Weiling hat sehr viel Erfahrung mit Schreibkursen für Promovierende und konnte flexibel auf alle Fragen eingehen https://www.write-english.de/

Termin: Donnerstag, 12. Dezember 2019

Veranstaltungsort: TH Köln, Sachsenring 2-4, 2. Stock, 50677 Köln

Programm

Profil Lesley-Anne Weiling

 

 

Auf dem Weg zu einer guten Promotionskultur

Prof. Enggruber stellt die Ergebnisse einer Erhebung unter Promotionsbeauftragten vor.
Ideensammlung zum Thema "Gute Promotionskultur". Für größere Ansicht bitte anklicken. Fotos: Dr. Cordula Obergassel
Die Teilnehmenden des Workshops kamen aus ganz NRW angereist.

Erfahrungsaustausch der Promotionsbeauftragten

Am 15.11.2019 kamen an der Hochschule Düsseldorf Promotionsbeauftragte von Mitgliedshochschulen des GI NRW zusammen. Sie tauschten sich über ihre Aufgaben auf Ebene der Fachbereiche/ Fakultäten aus und erarbeiteten Bausteine für eine gute Promotionskultur an Hochschulen für angewandte Wissenschaften.

Prof. Dr. Ruth Enggruber, Promotionsbeauftragte an der Hochschule Düsseldorf und stellverstretende Sprecherin der Fachgruppe Soziales und Gesundheit, moderierte die Diskussion. Sie findet den Austausch unter den Kolleg*innen sehr wichtig: „Die Beratung von Promotionsinteressierten und Promovierenden liegt uns sehr am Herzen. Sie ist ein zentraler Baustein einer guten Promotionskultur, die wir etablieren und ausbauen möchten.“

Besonders im Fokus war die Hinführung von Promotionsinteressierten an eine Promotion:

·       Sensibilisierung für den hohen Anspruch an eine Promotion

·       Unterstützung bei der Erstellung des Exposés

·       Öffnung von Kolloquien oder anderen Veranstaltungen

·       Einrichtung von Qualifizierungsangeboten

Ein weiteres wichtiges Thema war der Austausch über einen gemeinsamen Promotionsleitfaden des GI NRW. Daneben wollen die Teilnehmenden sich zukünftig über zentrale Bausteine der Promotionsordnung(en) des neu entstehenden Graduiertenkollegs NRW austauschen.

Auch Promotionsbeauftragte, die zur Auftaktsitzung verhindert waren, sind zu den kommenden Treffen sehr herzlich eingeladen.

Termin: Freitag 15. Oktober 2019

Veranstaltungsort: Hochschule Düsseldorf

Promotion ist ein Marathon

Schreib-Workshop für Promovierende

Am 10. und 11. Oktober 2019 führte die Fachgruppe an der TH Köln einen Workshop für ihre Promovierenden durch. In Arbeitsgruppen und mit vielen Übungen arbeiteten diese an Fragestellung, Fokussierung und rotem Faden.

Die Dozentin Dr. Jutta Wergen sagt aus ihrer Erfahrung im Coaching mit Promovierenden:

„Eine Promotion ist ein Marathon – kein Sprint. Darum muss man auch wie beim Marathon trainieren. Auf das Schreiben bezogen bedeutet das: formulieren, schreiben, visualisieren, überarbeiten, durchstreichen, neu schreiben und vielleicht auch erst mal mit kleinen Erfolgen zufrieden zu sein. Dranbleiben!“

Die Teilnehmende Monika Laumann ist sehr zufrieden mit dem Workshop und hat gleich im Anschluss mit anderen Promovierenden Ideen für Folge-Workshops entwickelt:

"Wir haben verschiedene Methoden zur Planung von Schreibprozessen erarbeitet. Diese Strukturierungshilfen werden mir sicherlich helfen, Schreibzeiten besser zu nutzen. Weiterführend wünsche ich mir noch einen Workshop, um meinen Schreibstil zu verbessern."

Termin: Donnerstag, 10. Okt und Freitag 11. Oktober 2019

Veranstaltungsort: TH Köln (Sachsenring 2-4, 50677 Köln)

Die Teilnehmenden mit der Referentin Dr. Jutta Wergen und der Koordinatorin der Fachgruppe Dr. Silke Vagt-Keßler.

1. Promotionskolloquium "Soziales, Gesundheit und Pflege"

Im Kolloquium gab es viel Austausch, kritische Nachfragen und wertvolle Anregungen.
Maurice Kusber präsentiert sein Promotionsvorhaben zur Projektförderung in der Offenen Kinder-und Jugendarbeit.
Die Teilnehmenden diskutieren das Poster von Michael Fehlau zu Dokumentationsanforderungen in der Jugendberufshilfe.
Nina Peterwerth spricht über die Risikowahrnehmung des geburtshilflichen Fachpersonals. (Fotos: Christian Wolter)

Postersession, Vorträge und Diskussion

Am 17. Mai 2019 fand das 1. Promotionskolloquium "Soziales, Gesundheit und Pflege" an der TH Köln statt. Es nahmen acht Professor*innen und zehn Promovierende teil.

Gestartet wurde mit einer interessante Postersession, die Prof. Dr. Ruth Enggruber moderierte. Nach einer Vorstellung der Promovierenden stellten diese ihre Projekte vor. Es folgte eine anspruchsvolle fachliche Diskussion (Poster s.u.).

Zu Beginn des Kolloquiums begrüßte Prof. Dr. Sigrid Leitner die Teilnehmenden. Sie sprach über die Bedeutung wertschätzenden Umgangs und führte zentrale Feedbackregeln ein. Es folgte eine Vorstellungsrunde, in der sich alle Teilnehmenden mit ihren aktuellen Projekten vorstellten.

Der erste Beitrag war von Anna Hartfiel zu ihrem Promotionsthema: "Arbeitsfähig?! Identitätskonstruktionen junger Erwachsener im Spannungsfeld arbeitsideologischer Anrufungen". Sie stellte Textauszüge ihrer Dissertation zur Diskussion. Die Teilnehmenden hatten sich gut vorbereitet und konnten viele Anregungen zur Darstellung und Verknüpfung von Ergebnissen geben.

Im Anschluss präsentierte Maurice Kusber sein Exposé zum geplanten Promotionsprojekt "Projektitis. Zur Programmierung der Jugendarbeit und Widersprüchlichen Praxen der Subjektbildung in Jugendkulturellen Angeboten der Offenen Kinder-und Jugendarbeit". Die Teilnehmenden konnten viele Hinweise zur Anlage und Methodik der Arbeit geben.

Nach der Feedbackrunde endete das Kolloquium mit einem kleinen Kneipenbummel in der Kölner Südstadt.

Stimmen zum Kolloquium

Die Promovierende Nina Peterwerth sagt im Rückblick:

Durch die konstruktiven Rückmeldungen habe ich wertvolle Anregungen für mein weiteres Vorgehen erhalten.“

Auch Prof. Dr. Sigrid Leitner zieht nach der Veranstaltung ein positives Fazit:

"Die Auseinandersetzung mit den Forschungsideen der Promovierenden ist für mich immer wieder bereichernd."

Prof. Dr. Ruth Enggruber betont im Anschluss an die Veranstaltung:

"Für mich sind die Forschungsprojekte der Promovierenden das 'Herzstück' des Graduierteninstituts NRW. Deshalb ist es mir besonders wichtig, darüber gemeinsam mit den Doktorand*innen und Kolleg*innen unserer Fachgruppe zu diskutieren. Dafür bietet das Kolloquium eine tolle Plattform."

Poster

Michael Fehlau: Orientierungen Sozialer Arbeit im Spannungsfeld zwischen Professionalität und digitalisierten Dokumentationsanforderungen in arbeitsmarktpolitischen Regelmaßnahmen der Jugendberufshilfe (Download Poster)

Teresa Frank: Anspruch und Wirklichkeit der Teamleitung in der Kinder- und Jugendhilfe (Download Poster)

Nina Peterwerth: Risikowahrnehmung des geburtshilflichen Fachpersonals und Einfluss personenbezogener und systemimmanenter Faktoren auf die Entscheidungsfindung (Download Poster)

Termin: Freitag, 17.05.2019 (12:30-17:30 Uhr)

Veranstaltungsort: TH Köln (Bildungswerkstatt, Ubierring 48)

Detailliertes Programm

 

 

Mitglieder- und Fachgruppenversammlung 2019

Hochschulpolitik und Neuwahlen

Gruppenfoto der Fachgruppe auf der Mitgliederversammlung 2019; Foto: Christian Wolter
Sigrid Leitner begrüßt zur Versammlung.
Ruth Enggruber spricht über Forschungskooperationen.
Liane Schirra-Weirich erläutert hochschulpolitische Entwicklungen.
Lebhafte Diskussion über Hochschulpolitik.
Das Buffet wartet schon. Fotos: Christian Wolter.

 

Am 17. Mai 2019 fand die jährliche Mitglieder- und Fachgruppenversammlung an der TH Köln statt.

Nach der Begrüßung durch Prof. Dr. Sigrid Leitner berichtete Dr. Silke Vagt-Keßler über die Aktivitäten der Fachgruppe für die promovierenden Mitglieder (s. Präsentation). Umgesetzt wurden in der ersten Jahreshälfte ein Workshop zur Berufsorientierung, eine Einführung in die Plattform moodle/Adobe Connect sowie das Promotionskolloquium. Für das laufende Jahr sind noch ein Treffen zur Bildung von Schreibpartnerschaften, ein zweitägiger Schreibworkshop und die weitere Erhebung der Promotionsstrukturen und -bedingungen an den Mitgliedshochschulen geplant.

Prof. Dr. Ruth Enggruber regte eine stärkere fachliche Vernetzung der professoralen Mitglieder und Kooperationspartner*innen an. Diese Diskussion soll nochmals zu einem späteren Zeitpunkt aufgegriffen werden.

Im Anschluss erläuterte Prof. Dr. Liane Schirra-Weirich, Mitglied des Vorstands des GI NRW und zugleich Mitglied der Fachgruppe, die aktuelle hochschulpolitische Situation. Laut Änderungsantrag zum Hochschulgesetz soll das GI NRW zu einem Promotionskolleg NRW umgebaut werden und ein Promotionsrecht erhalten. Parallel sollen kooperative Promotionen weitergeführt und durch das GI NRW und die Fachgruppen unterstützt werden.

Bis Juni/Juli 2019 soll das Hochschulgesetz verabschiedet werden und spätestens zum 01.01.2020 in Kraft treten. Eine Vielzahl an Umstrukturierungen steht an. Diese sollen durch eine Steuerungsgruppe und Arbeitsgruppen vorbereitet werden. Weiterhin wird das Promotionskolleg NRW durch den Wissenschaftsrat evaluiert werden, bevor (einzelne) Fachbereiche das Promotionsrecht erhalten können. Der gesamte Prozess wird voraussichtlich 1,5 bis 2 Jahre benötigen (s. Präsentation).

Ergebnisse von Nachfragen und Diskussion (ausführlich s. Protokoll):

  • Das GI NRW wird Vorschläge für Evaluierungskriterien des Wissenschaftsrats in den hochschulpolitischen Prozess einbringen.
  • Da kooperative Promotionen auch zukünftig durch das GI NRW begleitet und gefördert werden, sind hierzu keine Übergangsregelungen notwendig.
  • Es gibt keine Vorgaben für eine Mindestanzahl an Promotionen pro Jahr.
  • Für eine bessere Einbindung der universitären Kolleg*innen – auch im laufenden hochschulpolitischen Abstimmungsprozess - wird es im Anschluss an die Verabschiedung des Hochschulgesetzes u.a. einen Workshop geben.
  • Der Vorstand des GI NRW wird aufgefordert, bei der Reduktion von Lehrverpflichtungen auf eine hochschulübergreifenden Lösung hinzuwirken.

    Prof. Dr. Sigrid Leitner bedankte sich bei den scheidenden Sprecher*innen der Promovierenden. Die anstehenden Wahlen wurden mit folgenden Ergebnissen durchgeführt.

    Sprecherinnen der FG (für 3 Jahre)

    • Sigrid Leitner (Sprecherin)
    • Ruth Enggruber (stellvertretende Sprecherin)
    • Annette Nauerth (stellvertretende Sprecherin)

    Mitglieder des Aufnahmeausschusses (für 3 Jahre)

    • Matthias Hastall
    • Sigrid Leitner (automatisch, da Sprecherin der Fachgruppe)
    • Katja Makowsky
    • Liane Schirra-Weirich

    Sprecherinnen der Promovierenden (für 1 Jahr)

    • Katja Jepkens (Sprecherin)
    • Nina Peterwerth (stellvertretende Sprecherin)
    • Marina Vukoman (stellvertretende Sprecherin)

    Prof. Dr. Sigrid Leitner bedankte sich bei allen für das Engagement für die Fachgruppe und schloss die Veranstaltung.

    Nach der Mittagspause fand eine Postersession und das 1. Promotionskolloquium "Soziales, Gesundheit & Pflege" statt (s. separater Bericht).

    Termin: Freitag, 17.05.2019 (10-17:30 Uhr)

    Veranstaltungsort: TH Köln (Bildungswerkstatt, Ubierring 48)

    Detailliertes Programm

    ppt Bericht und Hochschulpolitik

    Was mache ich nach der Promotion?

    Workshop zur Berufsorientierung für Promovierende

    Am Freitag, 08.03.2019 führte die Fachgruppe an der TH Köln einen Workshop zur Berufsorientierung durch. 14 Promovierende und Promotionsinteressierte von Fachhochschulen und Universitäten aus ganz NRW nahmen teil. Das Ziel der Veranstaltung war die Unterstützung Promovierender bei der Berufsorientierung nach der Promotionsphase in den Themenfeldern "Gesundheit und Soziales".

    Die Referentin Dr. Kordula Marzinzik gab auf Grundlage aktueller Studien und beispielhafter Berufsbiografien einen Überblick über mögliche zukünftige Arbeitsfelder neben einer wissenschaftlichen Karriere. Frau Marzinzik umreißt nach dem Workshop die wichtisten Fragen der Teilnehmenden:

    "Bleibe ich in der Wissenschaft und strebe ein Professur an oder stelle ich mir eine Zukunft als Fachreferentin, Führungskraft oder Selbstständige vor? Was sind Vor- und Nachteile der verschiedenen Perspektiven und was ist mir wichtig für mein zukünftiges Berufsleben? Diese Fragen haben die Teilnehmenden sehr bewegt."

    Frau Marzinzik ging auf dafür notwendige Kompetenzen für verschiedene Berufsfelder ein und leitete Übungen zur Erarbeitung des eigenen beruflichen Profils an. Die Teilnehmenden erarbeiteten darauf aufbauend verschiedene Optionen zur weiteren Kompetenzentwicklung und konnten so erste individuelle Antworten auf ihre Fragen zur beruflichen Orientierung nach der Promotion finden.

    Termin: Freitag, 08.03.2098, 10-17 Uhr

    Veranstaltungsort: Technische Hochschule Köln

    Gruppenbild der Teilnehmenden des Workshops
    Die Teilnehmenden des Workshops mit Referentin Dr. Kordula Marzinzik (vorne links). Foto: Dr. Silke Vagt-Keßler
    Erarbeitung der eigenen "Karriereanker". Foto: Dr. Silke Vagt-Keßler

    Mitglieder- und Fachgruppenversammlung 2018

    Martin Sternberg informiert über die hochschulpolitische Diskussion. Foto: Arthur Drewniok
    Die Teilnehmenden der Versammlung. Foto: Kristina Brosda

    Intensiver Austausch und Diskussion

    Am 30. November 2018 fand die jährliche Mitglieder- und Fachgruppenversammlung an der Hochschule Düsseldorf statt. Ruth Enggruber begrüßte die Mitglieder, Kooperationspartner*innen und Gäste der Fachgruppe Soziales und Gesundheit.

    Nach einer Vorstellungsrunde erläuterte Prof. Dr. Sternberg, Vorstand des GI NRW, die aktuelle hochschulpolitische Situation. Annette Nauerth berichtete aus der Arbeit der Fachgruppe des letzten Jahres (vgl. PPP). Katja Jepkens stellte die Sicht der Promovierenden dar und äußerte Wünsche für die Arbeit in 2019.

    Benjamin Benz stellte seine Erfahrungen mit den DGSA-Kolloquien vor und warf damit die Frage nach dem Zusammenhang und den Kooperationsmöglichkeiten von GI Fachgruppe und Fachgesellschaften auf.

    Ruth Enggruber regte an, dass jede Hochschule eine Ansprechperson findet, die das GI und die FG an der Hochschule bekannt macht und erste Beratungen durchführen sollte.

    Ergebnisse der Diskussion:

    • Inhaltliches Colloquium
    • Workshop zur Berufsorientierung
    • Umsetzung einer digitalen Plattform
    • stärkere Kooperation mit Fachgesellschaften
    • Erhebung von Unterstützungsstrukturen an den FH/HAWs

    Posterpräsentation Promovierender

    Arthur Drewniok: Alleinlebende ältere Menschen mit Pflegebedarf – Determinanten nachhaltiger und bedarfsorientierter Pflegeverläufe Download Poster

    Michael Fehlau: Orientierungen Sozialer Arbeit im Spannungsfeld zwischen Professionaliät und digitalisierten Dokumentationsanforderungen in arbeitsmarktpolitischen Regelmaßnahmen der Jugendberufshilfe Download Poster

    Termin: Freitag, 30.11.2018 (10:30-15 Uhr)

    Veranstaltungsort: Hochschule Düsseldorf

    Programm (Word-Datei)

    Präsentation (Bericht 2018, pdf-Datei)

     

     

    Konferenz stößt auf großes Interesse

    Obst vor Tagungsprogramm

    Vortrag von Prof. Leiprecht
    Hält die Keynote zum Forschungsstand: Prof. Leiprecht
    Im Workshop "Strafrechtssystem"
    Im Workshop wird angeregt über fachliche Fragen diskutiert. Fotos: Christina Klein
    Plakat zur Tagung Intersektionalität

    Konferenz "Facetten der Intersektionalitätsforschung für die und in der Sozialen Arbeit"

    Am 25.10.2018 fand die Veranstaltung „Facetten der Intersektionalitätsforschung für die und in der Soziale(n) Arbeit“ an der Hochschule Düsseldorf statt. Die Fachtagung wurde von Prof. Dr. Ruth Enggruber (Professorin für Erziehungswissenschaft, insb. Sozial- und Berufspädagogik an der HSD) und Mara Ittner (wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promovendin an der HSD) organisiert und durch die Fachgruppe Gesundheit und Soziales des Graduierteninstituts NRW sowie die Hochschule Düsseldorf (HSD) gefördert.

    Thematische Klammer der verschiedenen Beiträge waren die von Marie Frühauf und Kathrin Schulze angestellten kritischen Überlegungen zu Intersektionalitätsforschung in der Sozialen Arbeit. Ziel war es, diesen aktuellen Fragestellungen im Detail auf den Grund zu gehen. Die Veranstaltung stieß auf großes Interesse - rund 100 Personen folgten der Einladung, darunter Wissenschaftler*innen, Studierende und Promovierende sowie Vertreter*innen der Praxis Sozialer Arbeit.

    Nach einer Begrüßung durch die Organisator*innen wurde der Fachtag eingeleitet durch zwei theoretische Beiträge als Keynotes von Prof. Dr. Rudolf Leiprecht und Marie Frühauf & Kathrin Schulze. Angewandt und veranschaulicht wurden die theoretischen Ausführungen am Vormittag durch die vier verschiedenen Arbeitsgruppen am Nachmittag. In den Arbeitsgruppen wurde Intersektionalitätsforschung in den Bereichen Strafrechtssystem, Pflegende Angehörige, Bildung und Jugendarbeit fokussiert. Damit konnten unterschiedliche Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit und verschiedene Settings angesprochen werden. 

    Im Abschlussplenum wurden die Ergebnisse und diskutierten Fragen aus den Vorträgen und Arbeitsgruppen zusammengefasst sowie offen gebliebene Diskussionspunkte angesprochen.

    Die sowohl bei den Keynote-Referent*innen als auch bei den Vortragenden in den Arbeitsgruppen gewählte Tandem-Struktur als Kombination aus Promovierenden und Professor*innen wurden von den Teilnehmenden lobend erwähnt!

    Termin: 25.10.2018 (10-17 Uhr)

    Veranstaltungsort: Hochschule Düsseldorf

    Internetseite der Tagung

    Flyer

     

     

    Am Ball Bleiben...

    3. Gruppencoaching für Doktorand*innen

    Am 29. September fand der dritte Workshop für promovierende und promotionsinteressierte Mitglieder der Fachgruppe statt. Im Gruppencoaching hatten die Teilnehmenden drei Stunden Zeit, um Lösungen für persönliche Fragestellungen im Promotionsprozess zu finden. Der Termin bot einen geschützten Raum, offen und vertrauensvoll über alle Fragestellungen und Herausforderungen zu sprechen, die während der Promotion auftauchen.

    Termin: Samstag, 29.09.2018, 11-14:15 Uhr

    Veranstaltungsort: Katholische Hochschule (Standort Köln)

    Flyer

     

     

    Eine gute Planung ist das A und O

    Seminar Projekt- und Selbstmanagement für Promovierende

    Am 14. September 2018 fand das Seminar "Projekt- und Selbstmanagement für Promovierende" an der TH Köln statt. Neun promovierende und promotionsinteressierte Mitglieder von Fachhochschulen aus ganz NRW nahmen teil. Das Ziel der Veranstaltung war darauf ausgerichtet, den Arbeitsfortschritt beim Promovieren zu optimieren.

    Themen waren

    • Zeitmanagement und Erstellung eines Projektplanentwurfs
    • Analyse des bisherigen Vorgehens
    • Optimierung des inhaltlichen Vorgehens: Themenauswahl und -eingrenzung
    • Tipps und Übungen zur Überwindung von Schreibproblemen

    Die Teilnehmenden waren sich sicher: Diese Tipps & Tricks sind wirklich hilfreich! 

    Termin: Freitag, 14.09.2018, 10-18 Uhr

    Veranstaltungsort: Technische Hochschule Köln

    Programm

    Die Teilnehmenden des Seminars Projekt- und Selbstmanagement
    Die Teilnehmenden des Seminars Projekt- und Selbstmanagement. Foto: Dr. Silke Vagt-Keßler

    Die Fachgruppe wird international

    Austausch auf DAAD Germany Today 2018

    Eine Veranstaltung der besonderen Art fand am 19. Juni 2018 an der FH Dortmund statt: Die DAAD Germany Today Tour.  Unter dem Motto "Getting to know Germany’s Universities of Applied Sciences: Applied Research, Career- Focused Training, and International Outlook" informierten sich die Teilnehmenden über die Arbeit der Fachhochschulen in Deutschland. Teilnehmende der Rundtour waren Hochschulleitungen sowie Vertretungen von Forschungseinrichtungen und Förderorganisationen aus den USA und Kanada. 

    Die Koordinatorin der Fachgruppe Soziales und Gesundheit, Dr. Silke Vagt-Keßler, moderierte den Workshop "Inter-organisational exchange". In einem lebendigen Austausch fokussierten die acht Universitätsleitungen, Professor*innen, Promotionsbeauftragten sowie einer Vertreterin des DAAD Promotionsbedingungen, Karrieremöglichkeiten und Kooperationen mit außeruniversitären Einrichtungen und Unternehmen in den USA, Kanada und Deutschland.

    Pressemitteilung der FH Dortmund

     

     

    Gruppenfoto der DAAD-Rundtour
    Die Teilnehmenden der DAAD-Rundtour. Foto: FH Dortmund.

    Interdisziplinäre Diskussion über Migration

    Hans Leifgen erforscht das Islambild in Deutschland.
    Hans Leifgen erforscht das Islambild in Deutschland.
    Viviane Harkort stellt journalistische Selektionsmechanismen vor.
    Viviane Harkort stellt journalistische Selektionsmechanismen vor.
    Die Teilnehmenden diskutieren Methoden, Zwischenergebnisse und Grenzen.
    Die Teilnehmenden diskutieren Methoden, Zwischenergebnisse und Grenzen.
    Zeit zum gegenseitigen Kennenlernen.
    Zeit zum gegenseitigen Kennenlernen.
    Bei der Postersession ist Zeit zum Nachfragen.
    Bei der Postersession ist Zeit zum Nachfragen.
    Austausch und Vernetzung stehen im Zentrum.
    Austausch und Vernetzung stehen im Zentrum.
    Die Teilnehmenden des Kolloquiums.
    Die Teilnehmenden des Kolloquiums. Alle Fotos: GI NRW

    Promotionskolloquium "Medien - Migration - Öffentlichkeit"

    Beim Doktorand*innen Kolloquium 'Migration - Medien - Öffentlichkeit' diskutierten Promovierende am 21. Juni 2018 an der TH Köln über ihre Promotionsvorhaben.

    Fachlich begleitet wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Schahrzad Farrokhzad, Professorin am Institut für interkulturelle Bildung und Entwicklung der TH Köln, und Prof. Dr. Friederike Siller, Professorin am Institut für Medienforschung und Medienpädagogik der TH Köln.

    Dem kann der Promovierende Hans Leifgen, der einen Vortrag über Menschenrechte und das Islambild in Deutschland hielt, nur zustimmen: „Dank der Vielfalt der wissenschaftlichen Disziplinen der Teilnehmer*innen habe ich spannende neue Perspektiven auf mein Forschungsthema erhalten." Außerdem gefiel dem 30-Jährigen die nette Atmosphäre der Veranstaltung: „Das wertschätzende Miteinander machte es mir leicht, einen wissenschaftlichen Vortrag zu halten sowie anschließend in eine produktive und bereichernde Diskussion einzusteigen."

    Neben Hans Leifgen hielt auch Viviane Harkort einen Vortrag. Die 26-Jährige referierte über die Migrationsberichterstattung in deutschen Tageszeitungen. „Das Kolloquium hat mir auf fachlicher Ebene wertvolle inhaltliche und methodische Anregungen gebracht. Außerdem hatten wir auf der persönlichen Ebene einen tollen Austausch und konnten zum Beispiel auch über die Höhen und Tiefen unserer Promotionsprojekte sprechen“, sagt Harkort.

    Nach den beiden Vorträgen wurden beim Kolloquium insgesamt fünf Poster von den Doktorand*innen präsentiert und diskutiert. Hier stellte Barbara Franke das iranische Vater-Tochter-Verhältnis im Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Selbstbestimmung im Film Dokhtar vor und Swantje Loose berichtete über die kulturelle Repräsentation im afrikanischen Kino der Gegenwart am Beispiel des Spielfilms Medan vi lever. Maria Kovtunenko präsentierte ein Kommunikationskonzept für das MUT-Sprachförderprogramm der Stadt Mülheim an der Ruhr, Christina Josupeit referierte über den Umgang von Nutzer*innen mit Hatespeech in sozialen Netzwerkplattformen und Thorsten Eggers über Wutbürger im Zusammenhang mit Stuttgart 21 und Pegida.

    Pressemitteilung im idw

    Video auf facebook

    Programm Promotionskolloquium

    Call for paper Promotionskolloquium

     

    Vorträge

    Viviane Harkort: Publizistischer Stromausfall? Die Flüchtlingsbewegung als Einflussgröße für journalistische Selektionsmechanismen

    Hans Leifgen: Menschenrechte und das Islambild in Deutschland

     

    Poster

    Thorsten Eggers: Wutbürger – ihre Erscheinungsweisen und Funktionen im mediopolitischen Diskurs über Stuttgart 21 und Pegida

    Barbara Franke: Das Iranische Vater-Tochter-Verhältnis im Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Selbstbestimmung im Film ,Dokhtar‘

    Christina Josupeit: Der Umgang mit Hate Speech durch Nutzer*innen digitaler sozialer Netzwerkplattformen

    Maria Kovtunenko: Kommunikationskonzept für das MUT-Sprachförderprogramm  der Stadt Mülheim a.d.R.

    Swantje Loose: Kulturelle Repräsentation im afrikanischen Kino der Gegenwart

     

    Das Kolloquium fand im Vorfeld der Internationalen Migrationskonferenz (21.-23. Juni 2018) statt. Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie unter: www.th-koeln.de/hochschule/18-internationale-migrationskonferenz_49209.php.

     

     

    Fachlicher und persönlicher Austausch

    2. Gruppencoaching für Doktorand*innen

    Am 26. Mai 2018 fand das 2. Gruppencoaching an der Katholischen Hochschule statt. In einem dreistündigen Workshop tauschten sich promovierende und promotionsinteressierte Mitglieder zu ihren Promotionen aus.

    Das Gruppencoaching ist ein lösungsorientiertes Beratungsangebot und bietet einen geschützten Raum, offen und vertrauensvoll über alle Fragestellungen und Herausforderungen zu sprechen, die während der Promotion auftauchen.

    Bitte den nächsten Termin (29.09.2018) bereits vormerken.

    Termin: Samstag, 26.05.2018, 11-14:15 Uhr

    Veranstaltungsort: Katholische Hochschule (Standort Köln)

    Flyer

    Großes Interesse an Zusammenarbeit

    Gruppenbild der Teilnehmenden
    Die Teilnehmenden des 1. Vernetzungstreffens
    Teilnehmende im Gespräch
    Zeit zum Austausch
    Promovierende stehen auf einem Innenhof
    Selbstverortung auf der "Landkarte der Promotion"
    Teilnehmende erarbeiten Inhalte
    Arbeitsphase unter sonnigem Himmel
    Die drei Sprecher*innen der Promovierenden
    Die neu gewählten Sprecher*innen; Alle Fotos: Jana Knümann

    1. Vernetzungstreffen der promovierenden und  promotionsinteressierten Mitglieder

    Am 04. Mai 2018 fand das erste Vernetzungstreffen der Promovierenden und Promotionsinteressierten der Fachgruppe an der TH Köln statt.

    Bei einem ersten Kennenlernen auf der "Landkarte der Promotion"wurde deutlich: Wo promovieren wir? Wo befinden wir uns im Promotionsprozess? Was haben wir studiert? Warum promovieren wir? Zu welchem Thema und mit welchen Methoden promovieren wir?

    Es folgte ein intensiver Austausch zu den Themen, die die Promovierenden in Bezug auf ihre Promotion aktuell beschäftigen. Die wichtigsten Fragen waren:

    • Wie finde ich Zeit für meine Promotion?
    • Wo setzte ich meine Prioritäten?
    • Welche beruflichen Perspektiven habe ich nach der Promotion?

    Die Teilnehmenden hatten viele gute Ideen für eine Zusammenarbeit: Sie wünschen sich insbesondere gegenseitiges Feedback zu ihren Themen und Methoden. Hierzu möchten sie vielfältige Formen der Zusammenarbeit nutzen: Persönliche Treffen, Austausch per E-Mail und über ein Forum mit Profilseiten.

    Wichtige Anregungen für die Planungen der Fachgruppe waren gemeinsame Colloquien in den Bereichen "Soziale Arbeit" und "Pflege/Gesundheit" und eine Veranstaltung zur Berufsorientierung.

    Zum Abschluss wählten die Teilnehmenden ihre Sprecherin (Svenja Helten) und zwei stellvertretende Sprecher*innen (Maurice Kusber, Katja Jepkens). Herzlichen Glückwünsch! Ihre Kontaktdaten finden sich hier.

    Termin: Freitag, 04.05.2018, 10-14:30 Uhr

    Veranstaltungsort: TH Köln, Ubierring 48, 50678 Köln (Bildungswerkstatt - Raum BW3)

    Programm

    Anfahrt

    Lageplan

    Call der Fachgruppe 2018

    Auswahl von Veranstaltungen

    Die Fachgruppe Soziales und Gesundheit ludt Ihre Mitglieder und Kooperationspartner*innen (Professor*innen und Promovierende) ein, einen Workshop, eine Tagung oder eine Summerschool durchzuführen.

    Folgende Veranstaltungen werden gefördert:

    • 2 und 3.. Gruppencoaching für promovierende und promotionsinteressierte Mitglieder der FG
    • Konferenz "Facetten der Intersektionalitätsforschung in der und für die Soziale Arbeit“

    • Tagung „Qualitative Forschungsstrategien in den Bereichen Gesundheit, Pflege und Soziales“
    • Promovierenden-Workshop "Fachliche Praxis unter den Bedingungen von Digitalisierung -  Transformationen in Gesundheit, Pflege und Sozialer Arbeit"

    Alle Informationen zu Terminen, Orten und Programmen finden Sie unter "Veranstaltungen".

    Call der Fachgruppe

    Fachtagung der Fachgruppe

    "Subjektorientierte  Forschungsperspektiven in der Sozialen Arbeit: Nutzen, Nicht-Nutzen, Nutzung"

    Am 09.03.2018 fand die Veranstaltung „Subjektorientierte Forschungsperspektiven in der Sozialen Arbeit – Nutzen, Nicht-Nutzen, Nutzung“ an der Hochschule Düsseldorf statt. Die Fachtagung wurde von Dr. Anne van Rießen (Gastprofessorin für Soziale Arbeit und ihre Adressat*innen bzw. (Nicht)Nutzer*innen an der HSD) und Katja Jepkens (wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promovendin an der HSD) veranstaltet und durch die Fachgruppe Gesundheit und Soziales des Graduierteninstituts NRW gefördert.

    Ziel der Tagung war es, den Teilnehmenden neben den inhaltlichen Einführungen von Expert*innen zu subjektorientierten Forschungsperspektiven die Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung untereinander zu geben. Die Veranstaltung stieß auf reges Interesse verschiedener Personengruppen - der Einladung folgten rund 50 Personen, darunter Wissenschaftler*innen, Studierende und Promovierende sowie Vertreter*innen der Praxis Sozialer Arbeit.

    Nach einer Begrüßung durch den Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Reinhold Knopp, gestaltete Dr. Anne van Rießen den Einstieg ins Thema mit einer ersten Einführung in die unterschiedlichen subjektorientierten Forschungsperspektiven, deren Relevanz, Gemeinsamkeiten als auch Differenzen im Hinblick auf die theoretischen Bezüge. Im weiteren Verlauf wurden die einzelnen Perspektiven in Einzelbeiträgen durch Prof. Dr. Andreas Schaarschuch und Prof. Dr. Gertrud Oelerich von der Bergischen Universität Wuppertal (Sozialpädagogische Nutzerforschung), durch Prof. Dr. Ruth Enggruber und Michael Fehlau von der HSD (Adressat*innenforschung) und durch Dr. Kerstin Herzog (Nicht-Nutzungsforschung) vertieft.

    Anschaulich wurden die Einsatzmöglichkeiten und Begrenzungen der einzelnen Perspektiven vor allem in den nachmittäglichen Workshops mit Beiträgen aus der Empirie anhand konkreter Forschungsprojekte. In einer Abschlussdiskussion wurden die Ergebnisse und Fragen aus den Einzelvorträgen und -workshops in einer Gesamtschau betrachtet, Perspektiven und Möglichkeiten eines zukünftigen wissenschaftlichen Austauschs diskutiert sowie Wünsche und Anregungen der Teilnehmenden dazu aufgenommen.

    Termin: Freitag, 9.3.2018 (10:30-18 Uhr, im Anschluss Abendprogramm)

    Veranstaltungsort: Hochschule Düsseldorf

    Flyer

    Fachtagung der Fachgruppe

    "Multiprofessionelle Perspektiven auf Körper und Gesundheit"

    Die Fachgruppe Soziales und Gesundheit veranstaltete am 09.03.2018 eine Fachtagung für promovierende, promotionsinteressierte und professorale Mitglieder der Fachgruppe sowie weitere Interessierte.

    Die Tagung fokussierte "Körper und Gesundheit" aus verschiedenen Perspektiven (Soziologie, Motologie/Psychomotorik, Psychotherapie, Sozialpolitik, Leibphänomenologie, Gesundheitswissenschaft). Ziel der Tagung war es, Arbeitsgruppen zu bilden, die nach der Fachtagung zum Themengebiet „Körper und Gesundheit“ weiterarbeiten (s. Flyer). Promovierende haben sich mit einem Poster an der Tagung zu beteiligt.

    Termin: Freitag, 09.03.2018 (9-17:30 Uhr)

    Veranstaltungsort: LWL-Klinik Marl (s. Flyer)

    Flyer

    Gruppenbild der Tagung
    Die Teilnehmenden der Fachtagung

    Workshop "Dokumentarische Methode"

    Die Fachgruppe Soziales und Gesundheit veranstaltete einen zweitägigen Methoden-Workshop für Promovierende und Promotionsinteressierte. Es handelte sich um einen Workshop zur „Dokumentarischen Methode“. Dieses Verfahren der rekonstruktiven Sozialforschung eignet sich besonders für die Analyse von Gruppendiskussionen, narrativen Interviews, Bildern, Fotographien und Dokumenten.

    Die kleine Teilnehmerzahl (12 Teilnehmende) ermöglichte es, dass eigenes Material (aus Einzelinterviews oder Gruppendiskussionen) eingebracht wurde, um zentrale Passagen in der Gruppe interpretieren zu können.     

    Termin: 02.02.2018 (13-18 Uhr) und 03.02.2018 (9-16:30 Uhr)

    Veranstaltungsort: Evangelische Hochschule Bochum

    Flyer

    Die Teilnehmenden des Workshops

     

    Gruppencoaching für Doktorand*innen

    Die Fachgruppe Soziales und Gesundheit bot einen ganztägigen Workshop für Promovierende an. Das Gruppencoaching ist ein lösungsorientiertes Beratungsangebot und bietet einen geschützten Raum, offen und vertrauensvoll über alle Fragestellungen und Herausforderungen zu sprechen, die während der Promotion auftauchen.

    Termin: 27.01.2018, 10-18:30 Uhr

    Veranstaltungsort: Katholische Hochschule (Standort Köln)

    Flyer

    Die Fachgruppe "Soziales und Gesundheit" trifft sich.
    Prof. Enggruber berichtet über neueste hochschulpolitische Entwicklungen.
    Frau Freimuth aus dem Wissenschaftsausschuss: Kooperative Promotion als "goldene Brücke".
    Das Publikum diskutiert leidenschaftlich über Rahmenbedingungen kooperativer Promotionen.
    Prof. Hastall stellt sich zur Wahl für den Auswahlausschuss.

    Mitglieder- und Fachgruppenversammlung 2017

    Austausch und Vernetzung

    Die Fachgruppe „Soziales und Gesundheit“ des GI NRW veranstaltete am 08. Dezember 2017 an der TH Köln die jährliche Mitglieder- und Fachgruppenversammlung. Herzlich willkommen waren professorale Mitglieder, Kooperationspartner*innen, Promovierende, Promotionsinteressierte und Gäste aus privaten Fachhochschulen. Es waren 34 Personen anwesend.

    Zu Beginn der Veranstaltung berichteten die Sprecherinnen über die Aktivitäten der Fachgruppe in 2017. Prof. Enggruber ging zunächst auf die Entstehung und Entwicklung des GI NRW ein, bevor sie neueste Entwicklungen in Hessen und Schleswig-Holstein umriss. Prof. Leitner beschrieb daraufhin die Ziele, Initiativen und Veranstaltungen der Fachgruppe. Als besonders erfolgreich zeigte sich der Call zur Durchführung von Veranstaltungen. Einen Call wird es auch in 2018 geben (s. Präsentation unten). 

    Frau Angela Freimuth (FDP) berichtete als Mitglied im Wissenschaftsausschuss des Landes NRW über die aktuelle Debatte zur kooperativen Promotion. Dabei ist für sie das Graduierteninstitut NRW ein pragmatischer und zugleich finanzierbarer Weg. Die kooperative Promotion ist aus ihrer Sicht eine "goldene Brücke" zwischen den Hochschultypen. Ein eigenes Promotionsrecht für Fachhochschulen/ Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sei momentan nicht zu finanzieren - im Einzelfall könne ein eigenes Promotionsrecht für einen beschränkten Inhaltsbereich jedoch denkbar sein, wenn Kooperationen zwischen Fachhochschulen und Universitäten nicht funktionierten.

    Im Anschluss an eine rege und überaus konstruktive Diskussion mit Frau Freimuth wurde die Ordnung der Fachgruppe besprochen und aktualisiert.

    Prof. Hastall von der Technischen Universität Dortmund wurde in den Auswahlausschuss der Fachgruppe gewählt. Dieser ist für die Prüfung von neuen Mitgliedern (Professor*innen, Promovierende und Promotionsinteressierte) zuständig.

    In einem "Speed-Dating" entwickelten die Teilnehmenden neue Ideen für Kooperationen, Konferenzen und Forschungskonzepte.

    Termin: 08. Dezember 2017, 10.00 Uhr bis 15.30 Uhr
    Veranstaltungsort: TH Köln, Claudiusstr. 1, Rotunde

    Aktualisiertes Programm

    Präsentation

     

     

    Die DFG bietet spezielle Fördermöglichkeiten für FHs.
    Ein Überblick über Nationale Förderung und Stiftungen ist hilfreich.
    Umfangreiche Europäische Forschungsförderung: Horizon 2020.
    Optionen im Blick: Interesse bei den Teilnehmenden

    Forschungsförderung - Das kommt für mich in Frage!

    Info-Veranstaltung stößt auf großes Interesse

    Termin: 20. Oktober 2017, 11.00 Uhr bis 14.30 Uhr
    Veranstaltungsort: HS Düsseldorf, Raum 03.1.004

    Die Fachgruppe „Soziales und Gesundheit“ des GI NRW veranstaltete am 20. Oktober 2017 eine Infoveranstaltung zur Forschungsförderung im Themenbereich „Soziales und Gesundheit“. Mit knapp 20 Teilnehmenden war die Veranstaltung gut besucht. Sie bot Orientierungsmöglichkeiten zu verschiedenen Förderprogrammen sowie Vernetzungsmöglichkeiten für eine gemeinsame Antragstellung.

    Die stellvertretende Sprecherin der Fachgruppe, Prof. Dr. Ruth Enggruber, sowie die Koordinatorin der Fachgruppe, Dr. Silke Vagt-Keßler, begrüßten die Teilnehmenden.

    Zu Beginn stellte Volker Kreutzer Fördermöglichkeiten der DFG insbesondere für Fachhochschulen vor. Die Teilnehmenden interessierten sich stark für die "Projektakademien". Ziel des Programms ist es, interessierten Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen in einem frühen Stadium ihrer Karriere einen Einstieg in die Durchführung von Forschungsprojekten auf der Grundlage von DFG-Drittmitteln zu bieten. Auch die "Anbahnungsförderung" für internationale Kooperationen erschien als ein äußerst attraktives Förderinstrument.

    Es folgten weitere Förderprogramme auf nationaler Ebene durch Mara Ittner von der Servicestelle Forschungsförderung des Fachbereichs Sozial- und Kulturwissenschaften an der Hochschule Düsseldorf. Auch hier war es die Unterstützung der Internationalisierung, die von den Teilnehmenden als spannend wahrgenommen wurde (BMBF-Programm "EU-Antrag-FH" zur Vorbereitung von EU-Förderanträgen speziell für Fachochschulen). Verschiedene Stiftungen ermöglichen zudem Fachhochschulen Forschung, z.B. in den Bereichen "Wohlfahrtspflege" oder "Flucht & Migration".

    Förderprogramme auf europäischer Ebene erläuterte Dorothea Ossenberg-Engels von der Stabsstelle Forschung & Transfer der Hochschule Düsseldorf. Sie stellte zunächst das europäische Förderprogramm "Horizon 2020" vor. Aktuelle Fördermöglichkeiten ergeben sich bei der Förderung im Bereich "Gesundheit, demographischer Wandel und Wohlbefinden" oder im Bereich "Integrative, innovative und reflexive Gesellschaften". Auch das Förderprogramm ITN (Innovative training networks) und weitere Programme zur Karriereentwicklung von Forschenden waren anregende Impulse für die Teilnehmenden.

    Programm

    Fachgruppe erfolgreich mit Antrag Graduiertenkolleg "Digitale Gesellschaft"

    Prof. Seelmeyer (FH Bielefeld) erhält Zuschlag

    Gemeinsam mit Prof. Cimiano (Universität Bielefeld) beantragte Prof. Seelmeyer das Projekt "Maschinelle Entscheidungsunterstützung in wohlfahrtsstaatlichen Institutionen: Nutzungsoptionen, Implikationen und Regulierungsbedarfe (MAEWIN)". Die Zusage erfolgte am 05. September 2017. 

    Abstract

    Internetseite "Digitale Gesellschaft"

    Call der Fachgruppe 2017

    Organisation einer Veranstaltung

    Die Fachgruppe Soziales und Gesundheit lädt Ihre Mitglieder (Professor*innen und Promovierende) ein, einen Workshop, eine Tagung oder eine Summerschool durchzuführen.

    Gefördert wird eine Veranstaltung bis max. 3.000 Euro.

    Antragsfrist ist der 15. Juli 2017.

    Durchgeführt werden muss die Veranstaltung bis zum 31.03.2018.

    Call der Fachgruppe


    Frau Professorin Leitner begrüßt die Teilnehmenden.
    Blick ins Plenum
    Bei der Diskussion

    FH-Abschluss und Promotion? - Das geht!

    Markt der Möglichkeiten - großes Interesse an Vernetzung 

    Termin: 07.04.2017, 10:30-15:00 Uhr
    Veranstaltungsort: TH Köln, Ubierring 48, 50678 Köln

    Am Freitag, den 07. April 2017 fand der erste Markt der Möglichkeiten der Fachgruppe "Soziales und Gesundheit" statt. Die Veranstaltung stieß mit rund 90 Personen auf großes Interesse. Das Programm bot Information, Austausch und Vernetzung für Promovierende, Promotionsinteressierte und Professor*innen .

    Nach einer Begrüßung durch die Sprecherin der Fachgruppe, Frau Professorin Dr. Sigrid Leitner, folgten allgemeine Informationen über kooperative Promotionen. Diese werden gemeinsam betreut von FH-Professor*innen und Uni-Professor*innen. Im Anschluss arbeiteten die Teilnehmenden in Arbeitsgruppen und an Thementischen und machten Vorschläge für Unterstützungsmöglichkeiten durch die Fachgruppe.

    Anschaulich und motivierend waren zwei Erlebnisberichte aus dem Promotionsprozess. Das Ergebnis macht Mut: Neben Begeisterung für die Fragestellung, einer guten Struktur, methodischem Wissen und Durchhaltevermögen führen eine gute Betreuung und der Austausch mit anderen Promovierenden zum Erfolg.

    Hier setzten auch die Wünsche und Anregungen der Teilnehmenden an die Fachgruppe an:

    • Beratungen zum Promotionsprozess
    • Unterstützung bei der Suche von Betreuer/innen
    • Fortbildungen und Workshops sowie
    • Möglichkeiten zum inhaltlichen Austausch und zur Vernetzung

    Anknüpfend an diese Anregungen wird die Fachgruppe „Soziales und Gesundheit“ kurz- und mittelfristig Projekte entwickeln. Diesen Prozess unterstützt Frau Dr. Silke Vagt-Keßler ab Mitte April 2017 als Koordinatorin der Fachgruppe.

    Programm

    Input Fachgruppe

    Abstract 2 Vorträge Promotionserfahrungen

    Auftaktveranstaltung der Fachgruppe „Soziales und Gesundheit“

    Termin: 08.12.2016, FH Bielefeld

    Hier finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung:
    Programm
    Präsentation
    Pressemitteilung

    Promotionsstellen

    Es sind derzeit keine Ausschreibungen vorhanden.